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        <name>Rühlemann&#039;s Kräuter und Duftpflanzen</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-03-16T07:25:30+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Frische Kräuter in Olivenöl einfrieren</title>
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                 Nicht jeder von uns hat zu Hause Platz für ein großes Kräuterbeet, vor allem die Überwinterung nicht frostharter Pflanzen stellt für manche ein Platzproblem dar. Andere wollen ihren, zwar auch wintergrünen Kräutern, eine Winterruhe gönnen, damit diese im Frühjahr nicht schon geschwächt in die Saison starten.   Damit wir aber auch in den Wintermonaten unsere Kräuter im Essen genießen können,&amp;nbsp; haben wir probiert, diese in Öl einzufrieren. Man kann die Kräuter nach eigenem Geschmack miteinander kombinieren wie man es gerne hätte. So kamen mir sofort eine Kombination mediterraner Kräuter wie Salbei, Thymian und Rosmarin in den Sinn. Auch Bergfenchel, schottischer Liebstöckel und die Blüten des chinesischen Lauchs halte ich für eine geeignete Kombination. Als eine etwas exotische Kombination habe ich mir Hoja Santa, Oregano und Blüten des Knoblauchweins überlegt.   Wir sind gespannt wie die Kräuter sich in der Zeit im Gefrierschrank verhalten und ob sie ihren vollen Geschmack und ihre Würze beibehalten. Als Öl habe ich mich für Olivenöl entschieden, weil es das Öl ist, dass ich selber am häufigsten zum Kochen benutze. Der Eigengeschmack stört mich persönlich nicht, man kann aber sicher auch ein neutrales Pflanzenöl verwenden. Um die Ölwürfel zu testen habe ich gekochte Kartoffeln vom Vortag mitgebracht und habe diese mit einer Zucchini in der Pfanne angebraten. Statt wie sonst frische Kräuter, kommen die eingefrorenen Kräuter mit in die Pfanne. Als Testesser haben wir unsere Kollegen auserkoren, alle sind von dem Geschmack der Bratkartoffeln und -Zucchini positiv überrascht, für einige dürften es sogar noch mehr Kräuter sein. Gudrun: „Was für eine tolle Idee, das werde ich zu Hause nachmachen!“ :) 
 von Frederike Tischoff &amp;lt;3 
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                            <updated>2021-04-16T12:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Flüssigwürze mit Liebstöckel</title>
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                 (Katalog 2019 Seite 193)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Bevor sich das Grün der Liebstöckelpflanze ganz in den Winter zurück zieht, machen wir unsere Suppenwürze einfach selbst! Dazu 500 g Liebstöckel und 1 Bund Petersilie klein schneiden und mit 1500 ml Wasser und 50 g Salz ca. 30 Min. köcheln lassen. In der Zwischenzeit lassen wir 100 g Zucker karamellisieren, dieser wird mit in den Sud gegeben und 10 Min. mitgekocht. Wer will kann das Ganze noch mit etwas Sojasauce abschmecken und danach durch ein Sieb geben. Die gewonnene Flüssigwürze noch einmal kurz aufkochen und eventuell mit etwas Johannisbrotkernmehl andicken. Fertig! Damit alle Kollegen die tolle Würze auch gleich verkosten konnten, haben wir fix noch ein Gemüseeintopf gezaubert. Kartoffeln, Möhren, Weißkohl, Kohlrabi, Porree und Sellerie, mehr braucht es nicht. Schon in kurzer Zeit hatten wir den „Live-Test“ der selbstgemachten Suppenwürze bei unseren Mitarbeitern in der Gärtnerei. Alle waren hellauf begeistert.  Jetzt also schnell in den Garten und Petersilie und Liebstöckel ernten! 
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                            <updated>2020-07-23T08:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Glaskraut-Essig</title>
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                 (Katalog 2019, Seite 118) 
  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Gemeinsam nahmen Katrin und unsere Reinigungskraft Kerstin dieses kleine Projekt in den Angriff, um herauszufinden, ob das Glaskraut seinen Namen zu Recht trägt. Triebe wurden geerntet und zusammen mit dem Essig in einem fest verschlossenen Behälter etwas mehr als eine Woche in einem dunklen Schrank gestellt um dort ordentlich durchzuziehen. Schon nach kurzer Zeit nahm der Essig eine tolle Farbe und einen sehr angenehmen, frischen Duft. Abgesiebt und in eine hübsche Glasflasche gefüllt hätte man es den Kollegen durchaus auch als Wein anbieten können, denn der Essiggeruch war kaum noch wahrnehmbar. Zum Glück haben die beiden von diesem Plan abgesehen und sich stattdessen dran gemacht, an einem Fenster im Gewächshaus die Kraft des Reinigers zu testen.  Zum Putzen wurde ein guter Schuss Glaskrautessig in Wasser gegeben und Kerstin hat fleißig drauf losgeputzt. Da blieb kein Auge trocken und die Scheibe erst recht nicht.  Leider war das Ergebnis bei der Gewächshausscheibe nicht ganz so glänzend wie erhofft, allerdings wurde der Reiniger damit auch auf eine harte Probe gestellt. Später hat Kerstin den Reiniger noch in aller Stille an den Spiegeln, Fenstern und Waschbecken in der Umkleide ausprobiert und war hier von der Leistung voll überzeugt. 
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            <title type="text">Veilchen-Thymian-Sirup</title>
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                 (Katalog 2018, Seite 339)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 1 kg braunen Zucker in 1 Liter Wasser auflösen. 4 Handvoll Veilchenblüten und 2 Handvoll Thymian (ich habe Ingwerthymian verwendet) hinzugeben. Über Nacht ziehen lassen, dann abfiltern und 30 min einkochen lassen. Dann nach Belieben verwenden! Zum Beispiel Salat mit Ziegenfrischkäse belegen und Veilchensirup darüber geben. Oder Naturjoghurt in Gläser füllen und mit dem Sirup verfeinern. Lecker! 
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                            <updated>2018-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Basilikum-Knoblauch-Lorbeer-Öl</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2017, Seite 41)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 
 2 Knoblauchzehen 
 4 Stängel getrocknetes Basilikum „Wildes Purpur“ 
 6 getrocknete Lorbeerblätter 
 1/2 l natives Olivenöl (Extra Vergine) 
 
 Die Knoblauchzehen in einer Pfanne ohne Fett etwas anrösten. So halten sie sich - ohne Geschmacksverlust - im Öl länger frisch. 
 Zusammen mit den getrockneten Lorbeer- und Basilikumblättern in eine saubere, trockene Flasche geben und mit Olivenöl aufgießen. 14 Tage ruhen lassen, dann durch ein Sieb abseihen. 
 Das Öl ist gut verschlossen etwa ein Jahr haltbar. 
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            <title type="text">Basilikumblüten</title>
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                                            Würzungen
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 44)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Die getrockneten Blüten vom Basilikum ‚Wildes Purpur‘ in einer Kräutermühle fein mahlen. Der sehr aromatische und beinahe süßliche Geschmack passt außer zu den bekannten Verwendungen von Basilikum auch zu Süßspeisen und Desserts. Dasselbe gilt meiner Meinung nach auch, wenn man dies mit dem wilden Basilikum versucht. 
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            <title type="text">Wildkräutersalz</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 333)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten für 100g Kräutersalz   
 
 80g Meersalz 
 20g Kräuter, Saat und Blüten: Brennesselkraut und Saat, Wiesenbärenklau, Giersch, Bärwurz, Gundermann, Ringelblumenblüten, Malvenblüten 
 
                ]]>
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            <title type="text">Mediterranes Kräutersalz</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 333)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten für 100 g Kräutersalz   
 
 80g Meersalz 
 20g gemischte Kräuter: Oregano, Majoran, Rosmarin, Thymian, Salbei, Bergbohnenkraut, Ysop, Fenchelkraut 
 
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            <title type="text">Bergpfeffer-Orangenkräutersalz</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 333)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten für 100g Kräutersalz   
 
 80g Meersalz 
 15g Blätter vom Tasmanischen Bergpfeffer 
 5g Orangenschale in Bio-Qualität 
 
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            <title type="text">Basilikumessig</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 47)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Ich habe vom Zitronenbasilikum ein paar Blüten in weißem Balsamicoessig ca. 3 Wochen ziehen lassen. Vom Basilikum ‚Wildes Purpur‘ gab ich ein paar Blütenstengel in Weißweinessig, auch für ca. 3 Wochen. Super Farbe! Super Geruch! Super Geschmack! 
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            <title type="text">Gremolata (Italienische Petersilie)</title>
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                 (Katalog 2015, Seite 251)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Gremolata ist eine kurze Kräuterzubereitung, um Italienische Speisen zu verfeinern. Das Prinzip ist: Man nehme ein paar ausgewählte Kräuter, mische Sie mit ein paar aromahervorhebenden Zutaten, und streue sie auf das (fast) fertige Gericht. 
   Grundrezept   
 
 1 Bund Petersilie 
 1/2 Zitrone, Schale und Saft. 
 1-2 Zehen Knoblauch 
 ca.40 g Parmasan (kann auch weggelassen werden) 
 
 Kräuter: an erster Stelle Italienische Petersilie (eine glattblättrige Petersilie) oder Basilikum oder Salbeiblätter (aber auch andere Kräuter!) Zitronenschale: Reiben, oder fein schneiden, evtl. auch etwas Zitronensaft zugeben. Knoblauch: Fein hacken oder auspressen. 
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            <title type="text">Kapuzinerkresse-Blütenessig</title>
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                 (Katalog 2014, Seite 169)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 
 0,5 l guten Weißweinessig 
 30 – 50 Blütendolden 
 ein sauberes, ca. 375 ml Glas mit Schraubverschluss 
 
 Die an einem sonnigen, trockenen Tag frisch geernteten Blüten in das Glas legen und mit dem Essig übergießen. Falls man nicht sofort die Menge an Blüten zur Verfügung hat, können auch an darauf folgenden Tagen weitere Blüten dazugegeben werden. Das Glas an einen hellen Ort stellen und ab und zuschütteln, damit sich die Inhaltsstoffe der Blüten gut mit dem Essig verbinden. Nach ca. 7 Tagen kann der Essig verwendet werden. Nach Belieben die Blüten abfiltern oder mitessen. 
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