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        <name>Rühlemann&#039;s Kräuter und Duftpflanzen</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-19T17:16:06+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Salbeibonbon</title>
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                 Die helfen super bei beginnenden Halsweh oder Heiserkeit, schmecken aber auch ganz ohne Krankheit sehr lecker.  Wir benötigen:  10 g frische Salbeiblätter (oder 5 g getrocknete Salbeiblätter) &amp;amp; 100 g Zucker  Nach der Ernte der frischen Salbeiblätter diese so fein wie möglich schneiden.100 g Zucker abwiegen und in einen kleinen Kochtopf füllen. Backpapier auf der Arbeitsfläche auslegen. Der Zucker wird im Topf erhitzt&amp;nbsp; – erst schmilzt der Zucker sehr langsam, dann geht es jedoch sehr rasch.  Wenn alles geschmolzen ist, den Salbei hinzufügen und zügig unterrühren. Am Besten gleich den Topf vom Herd nehmen und dabei aufpassen, die Zuckermasse ist enorm heiß. Man kann entweder aus dem Topf auf das Backpapier kleine Häufchen aufs Backpapier tropfen lassen oder mit dem Löffel die Bonbonmasse auf das Backpapier klecksen.  Wenn die Masse komplett ausgekühlt ist, lässt sie sich leicht vom Papier lösen und in Stückchen brechen.  Ich empfehle übrigens den kriechenden Salbei, den sie besonders lecker für die Bonbons findet.  Finden Sie gerne ihren eigenen Favoriten, Auswahl gibt es ja genug.   von Maren Schmitz 
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                            <updated>2021-05-21T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Eis mit Kräutern</title>
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                 (Katalog 2019, Seite 334) 
  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Das schöne warme Spätsommerwetter hier im Norden inspirierte uns im letzten Jahr zu einem ausgiebigen Eis-Experiment.   Die Idee  Ein möglichst simples Eis-Grundrezept mit Kräutern und Früchten verfeinern, um ca. 4-5 unterschiedliche Geschmacksvarianten zu erhalten.   Das Ergebnis  Für uns selbst überraschend … und so überzeugend, dass wir auf diesem Gebiet unbedingt weiter forschen möchten!    Unsere spontanen Kreationen   • Früchte der Andenbeere und Blätter von Yerba-Buena  • Kraut der Lakritztagetes  • Blätter des Roten Sauerampfer  • Fruchtfleisch von Mangos und Blätter von Rosmarin  • Chilifrucht (ohne Kerne) mit Wasabiblättern   Die Reaktionen unserer Testesser  Eines vorab: erstaunlicherweise fand wirklich jede Sorte ihre Fans!  Den ersten Platz belegt eindeutig die Sorte “Andenbeere - Yerba Buena“, wobei das minzige Aroma von Yerba Buena noch etwas intensiver hätte sein dürfen.  Die Sorte “Roter Sauerampfer“, von der wir nicht viel erwarteten, überraschte mit einem sehr leckeren Aroma, welches von Tag zu Tag stärker in Richtung Banane ging.  Für Lakritzfans immer wieder ein Hit: die Sorte “Lakritztagetes“, verfeinert mit einem kleinen Schuss Lakritzlikör.  Chili-Liebhaber kommen bei der Sorte “Wasabi - Chili” ins Schwärmen – noch während die Geschmacksnerven versuchen die Wasabiblätter-Komponente einzuordnen, schleicht sich etwas verzögert die Schärfe des Chili heran. Wunderbar überraschend!  Meine persönliche Lieblingssorte (Katrin) “Rosmarin – Mango” wurde eher als irritierend empfunden, da zwei sehr unterschiedliche Geschmacksrichtungen gleichzeitig wahrgenommen werden wollen. Ich fand’s köstlich!    Das Grundrezept   500 g Joghurt / 500 g Sahne / 250 g Zucker  Zubereitung: Sahne und Zucker in einem Topf so lange erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Abkühlen lassen, dabei ab und zu umrühren. Joghurt unterrühren.  Die gewünschten Kräuter und Früchte mit der Sahne-Joghurt-Zucker-Masse solange pürieren, bis diese eine schön cremige Konsistenz hat. In einer verschlossenen Schale für mindestens 5-7 Std. ins Gefrierfach stellen. Wer es besonders fein mag, sollte die Masse alle 60 Minuten einmal kräftig durchrühren.    Tipp  Die Menge der Kräuter geschmacklich ruhig etwas ‘überdosieren’ – durch das Einfrieren geht die Intensität etwas zurück – außer bei Chili, da wird’s eher mehr ...  Wir wünschen viel Vergnügen beim Ausprobieren und gelungene Experimente! 
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                            <updated>2020-08-27T13:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pandan-tastisch!</title>
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                 (Katalog 2019, Seite 244)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 ...so, oder so ähnlich, waren die Reaktionen unserer Kollegen, als Michaela und ich die Ergebnisse präsentierten, die wir mit der schönen - in Indonesien beheimateten - Palme gezaubert haben! Bisher war uns nur bekannt, dass man sie leicht angetrocknet zu kochendem Reis hinzugeben kann und dieser dann ein Basmati ähnliches Aroma annimmt. Allerdings dachten wir uns: „Diese Pflanze kann doch bestimmt noch viel mehr!“ und so begaben wir uns auf die Suche und ließen uns inspirieren. Herausgekommen sind drei leckere Rezepte, die wir auf jeden Fall mit Ihnen teilen möchten. ;) 
 Die Pandan Palme (Pandanus amaryllifolius) eignet sich hervorragend zum Würzen und Aromatisieren von herzhaften und süßen Speisen. In Asien wird sie sogar als Raumduft eingesetzt. Tatsächlich roch die Küche recht stark danach und auch später konnte man noch den Geruch der Pflanze wahrnehmen. Aus den Blättern lässt sich ganz einfach ein Extrakt herstellen, den man dann gut zum Kochen oder Backen verwenden kann. Nach dem Mixen sollte die Flüssigkeit durch ein sehr feines Sieb oder Tuch gefiltert werden, um die faserigen Bestandteile zu entfernen. Die Blätter dienen nur zum Aromatisieren und sind nicht zum Verzehr geeignet. Ihr Aroma wird als vanilleähnlich bis leicht nussig beschrieben. 
  Pandan-Wasser (für die Rezepte)   30 klein geschnittene Pandanblätter mit 500ml Wasser solange mixen, bis keine groben Blattstücke mehr vorhanden sind. Durch ein Sieb abfiltern und den Extrakt für die folgenden Rezepte bereit stellen. 
  Pandan Dessert  Eine Dose Kokosmilch mit 100ml Pandan-Wasser und einem 1/2 TL Vanillepulver erwärmen, nicht kochen. Zwei Bananen in Stücke schneiden,  dazugeben und einige Minuten  mitgaren. Zum Anrichten mit etwas Kokosblütenzucker garnieren. 
  Gefüllter Pandan-Kuchen  Den Backofen auf 175°C vorheizen. 6 Eier trennen und die Eiweiße mit einer Prise Salz zu Eischnee schlagen. Kurz bevor dieser fest ist, 100g Zucker einrieseln lassen und unterrühren. Die Eigelb mit 80g Zucker und 100ml Pandan-Wasser schaumig rühren. 80ml Pflanzenöl, 200ml Kokosmilch, 200g Dinkelmehl und einen TL Backpulver unterrühren. den Eischnee vorsichtig unter die Masse heben und auf ein gefettetes Backblech gießen. Bei 175°C etwa 45min backen.  Für die Füllung einige Bananenstücke mit Kokosmilch und etwas Pandan-Wasser zerdrücken. Jeweils einen TL Kokosflocken und Kokosblütenzucker hinzugeben und nochmals vermengen.  Den abgekühlten Kuchen in kleine Quadrate schneiden. Eine Seite mit der Füllung bestreichen und Oberteil drauflegen. Je nach Geschmack mit Dattel-sirup oder Kokosflocken garnieren. 
  Pandan-Pfannkuchen (vegan)  300g Reismehl, 120g Apfelmus, eine Dose Kokosmilch (400ml), 150ml Pandan-Wasser und eine Prise Salz in einer Schüssel zu einem flüssigen Teig verrühren. Etwas Öl in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen. Den Teig portionsweise in die Pfanne geben und dünne Pfannkuchen backen. Garniert haben wir mit Bananenstücken,  Dattelsirup, Kokosflocken oder  Kokosblütenzucker. 
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                            <updated>2020-08-27T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Buchweizen-Torte mit Ölweiden-Marmelade</title>
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                 (Katalog 2019 Seite 240)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Die Früchte der essbaren Ölweide sind Scheinbeeren. Sie reifen im späten September und Oktober, schmecken süßsäuerlich, herb und sind sehr saftig. Sie enthalten einen Kern, der bei rohen Früchten mitgegessen werden kann. Die Beeren sind ähnlich, wie ihre Verwandten die Sanddornbeeren, durch ihren hohen Anteil an Vitamin C und Mineralstoffen sehr gesund. 
   Ölweiden-Marmelade  (für ca. 5x200ml Gläser Marmelade) &amp;nbsp;- 1 kg Ölweidenfrüchte &amp;nbsp;- 500 g Gelierzucker 2:1 &amp;nbsp;- 1 Bio-Zitrone Die Früchte in einem Topf mit etwas Wasser kurz aufkochen, durch ein Sieb streichen. Die Zitrone waschen und den Abrieb einer Zitronenhälfte mit dem Saft der ganzen Zitrone, dem Fruchtmus und dem Gelierzucker vermischen. Alles einige Minuten rühren und sprudelnd kochen lassen. In die sauberen Gläser füllen bis zum Rand und sofort verschließen. Auf Grund des leicht herben Geschmacks der Marmelade schmeckt sie auch sehr gut zu herzhaften Gerichten oder auf Käsebrot. 
   Buchweizen-Torte  &amp;nbsp;- 4 Eier, getrennt &amp;nbsp;- 180g Zucker &amp;nbsp;- 150g Buchweizenmehl &amp;nbsp;- 1 Päckchen Backpulver &amp;nbsp;- 500g Ölweiden-Marmelade &amp;nbsp;- 3/4l Sahne &amp;nbsp;- Zartbitter Schokoraspel Den Backofen auf 190-200 Grad  Umluft vorheizen. Das Eiweiß mit einem Handrührgerät steif schlagen und 100g Zucker einrieseln lassen. Das Eigelb in einer anderen Schüssel mit dem restlichen Zucker schaumig rühren, den Eischnee darunterziehen. Buchweizenmehl und Backpulver zur Eimasse sieben und vorsichtig unterheben. Eine Springform von 26cm Durchmesser einfetten, den Teig einfüllen und ca. 30 Minuten backen.  Den erkalteten Boden einmal  durchschneiden, zuerst mit der Hälfte der Ölweiden-Marmelade und dann mit einem Teil der Sahne bestreichen. Den obersten Boden aufsetzen und  wieder zuerst mit Marmelade und dann mit Sahne bestreichen. Auch den Rand mit Sahne bestreichen, zuletzt die Torte mit den Schokoraspeln nach belieben bestreuen.  Tipp: Die Torte schon einen Tag vor dem Verzehr zubereiten und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. :) 
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            <title type="text">Vegane Muffins mit Australischem Zitronenblatt</title>
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                 (Katalog 2018, Seite 357)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 
 1 - 2 Blätter Australisches Zitronenblatt 
 100 g Puderzucker 
 80 ml Öl 
 300 ml Wasser 
 300 g Mehl 
 150 g Zucker 
 1 Pck. Backpulver 
 1/2 TL Natron 
 3 Pck. ZauberEi (Bioladen) 
 
 ZauberEi nach Anleitung zubereiten. Zitronenblatt mit Puderzucker im Mixer pürieren. Die Hälfte davon mit Öl, Wasser, Mehl, Zucker, Backpulver und Natron 5 min verrühren, dann ZauberEi unterheben. Teig in Formen füllen. Bei 180°C Unter/Oberhitze 25 min backen. Zweite Hälfte der Zitronenblatt-Puderzuckermasse mit etwas Wasser verdünnen und als Guss auf die Muffins pinseln. 
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                            <updated>2018-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Toronjil Canache Praline</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2018, Seite 346)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 
 10g Toronjil, getrocknet 
 300g Sahne 
 60g Zucker 
 Prise Salz 
 300g weiße Kuvertüre 
 150g Butter 
 
 Toronjil in der Sahne zum Kochen bringen und 5 min. ziehen lassen. Sahne durch ein Sieb gießen und mit Zucker Salz und Kuvertüre unter ständigem Rühren erhitzen (nicht zu heiß). Butter zugeben und rühren bis es eine homogene Masse ist. Diese Canache-Masse auf ca. 20°C abkühlen lassen und in Schokoladen-Hohlkörper füllen. Mit Kuvertüre verschließen, evtl. mit Kuvertüre überziehen. 
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                            <updated>2018-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Damiana Canache Praline</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2018, Seite 346)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 
 10g Damiana, getrocknet 
 300g Sahne 
 60g Zucker 
 Prise Salz 
 300g dunkle Kuvertüre 
 150g Butter 
 
 Damiana in der Sahne zum Kochen bringen und 5 min. ziehen lassen. Sahne durch ein Sieb gießen und mit Zucker Salz und Kuvertüre unter ständigem Rühren erhitzen (nicht zu heiß). Butter zugeben und rühren bis es eine homogene Masse ist. Diese Canache-Masse auf ca. 20°C abkühlen lassen und in Schokoladen-Hohlkörper füllen. Mit Kuvertüre verschließen, evtl. mit Kuvertüre überziehen. 
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                            <updated>2018-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Damiana-Karamell-Pralinen</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2018, Seite 346)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 
 10g Damiana, getrocknet 
 250g Sahne 
 250g Zucker 
 200g Waldhonig 
 100g Butter 
 
 Sahne mit Damiana aufkochen, dann 5 min. ziehen lassen. Sahne durch ein Sieb gießen und dann nochmals mit Zucker und Honig zum Kochen bringen. Bei ca. 112°C die Butter in die Masse geben und umrühren bis es eine homogene Karamell-Masse ist. Karamell auf ca. 20°C abkühlen lassen und zB. mit einem Spritzbeutel in Schokoladen-Hohlkörper füllen. Mit Kuvertüre verschließen und bei Bedarf mit temperierter Kuvertüre überziehen. 
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                            <updated>2018-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Veganer Rhabarber-Kuchen</title>
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                 (Katalog 2018, Seite 263)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Bisher war dieses leckere Gemüse bei uns eher unbeachtet und so dachte ich mir „Sandra, das musst du ändern!“ Ich erntete also ein paar Blätter und versuchte mich an einem Probekuchen. Weil das so gut funktionierte und schmeckte, beschloss ich einen Kuchen für alle zu backen. Da mir unsere Veganer besonders am Herzen liegen und ich gerne Neues ausprobiere, wurde aus dem Ganzen dann ein veganer Rhabarberkuchen. :) 
   Für den veganen Biskuitboden:   
 
 175g Zucker 
 250ml Wasser 
 8 El vegane Magarine 
 250g Dinkelmehl 
 1 Pck. Weinstein Backpulver 
 
   Für den Belag:   
 
 ca. 10 Stangen Sibirischer Rhabarber 
 1 Pck. Vegane Schlagcreme 
 Wasser oder Pflanzenmilch für die Creme 
 
   Zubereitung:   
 Alle trockenen Zutaten mischen, das Fett hinzufügen, mit dem Handrührgerät verrühren und dabei nach und nach das Wasser hinzugeben, bis ein glatter Teig entsteht. Die Rhabarberstücke auf dem Boden einer gefetteten oder mit Backpapier ausgelegten Springform gleichmäßig verteilen. Danach den Teig darüber geben. Bei circa 160°C Umluft 35 - 45 min backen. Stäbchenprobe machen. 
 Anschließend den Kuchen auskühlen lassen und stürzen. Die vegane Creme nach Packungsangabe zubereiten und gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Ca. 1 Stunde kühl stellen. Nach Wunsch mit Rhabarbermarmelade dekorieren und sofort servieren. Guten Appetit! :) 
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                            <updated>2018-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Lavendel-Gelee</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2018, Seite 186)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten für ca. 4 Gläser:   
 
 1 Flasche Sekt (trocken, Rosé intensiviert die Farbe) 
 1 Handvoll Lavendel 
 ca. 400 g Gelierzucker 3:1 
 
   Zubereitung   
 Die Lavendelblüten von den Stielen zupfen und mit dem Sekt zusammen für mehrere Stunden (am besten über Nacht) in einem Topf ziehen lassen. Danach die Blüten aussieben und die Flüssigkeit zusammen mit dem Gelierzucker ca. 4 Minuten sprudelnd kochen. Gläser mit heißem Wasser ausspülen, mit Gelee füllen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen, fertig! 
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            <title type="text">Schoko-Chili-Kuchen</title>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2017, Seite 71)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 
 2 Tassen Mehl 
 1 Tasse Zucker 
 ½ Tasse Kakao 
 ½ Tl Backpulver 
 2 getrocknete Chilischoten 
 1 Prise Salz 
 1 Tasse Wasser 
 1 EL Balsamico-Essig 
 1 Tasse Speiseöl 
 
 Alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel mit einem Schneebesen vermengen. Das Wasser, Öl und den Essig hinzufügen und mit einem Handrührgerät unterrühren. Teig in eine Form füllen und je nach Dicke etwa 25 – 35 Min. bei 175°C backen. 
 Der Kuchen kann beliebig mit Haferflocken, Mandeln, Nüssen oder Ähnlichem verfeinert werden – dann eventuell etwas mehr Wasser beigeben. Zur Dekoration eignen sich z.B. Erdnussbutter, Bananen und vielleicht sogar Chili - bei letzterem aber bitte gaaaaanz vorsichtig dosieren!!! Wer Schärfe besonders exotisch mag, der kann einen Chili-Kaffee zum Kuchen reichen – dazu einfach eine halbe Chilischote mit in den Kaffeefilter geben (am besten so, dass die Schote genau unter dem Wasserstrahl liegt). 
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            <title type="text">Pikantes Apfelkompott</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2017, Seite 71)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Auch eine ungewöhnliche Art seinen Nachtisch zu gestalten ist ein scharfes Apfelkompott. Grade im Sommer ein aromatisch – scharfes und trotzdem leichtes Dessert. 
 
 1 kg Äpfel 
 200g (oder auch weniger) Zucker 
 1-2 getrocknete Chilischoten 
 2 TL Zimt 
 etwas Zitronensaft 
 
 Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen. Die kleingeschnittenen Apfelstücke in einer Schüssel mit Wasser und Zitronensaft geben, so werden sie nicht braun. Dann zusammen mit dem Zucker und den Chilischoten in einen Topf geben und kochen bis die Äpfel anfangen zu zerfallen. Nun kann man das Kompott in eine Schale geben und abkühlen lassen. 
 Die Chilischoten kann man dann entweder herausfischen oder im Kompott lassen – dann aber bitte nicht mitkauen!!! 
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                            <updated>2017-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tiramisu</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Süßes mit Kräutern
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2017, Seite 209)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 200g cremigen Ziegenfrischkäse mit 40g Puderzucker verrühren. 3 Blatt Gelatine nach Anleitung zugeben. 200ml Sahne steif schlagen und unterheben. 
 Für das Minzgelee 100ml Pfefferminzlikör, 40ml Läuterzucker, 1 EL Zitronensaft und eine Handvoll Minze im Mixer pürieren. Durch ein Sieb abseihen und im Topf erwärmen. 2 Blatt Gelatine darin auflösen, abkühlen lassen. 
 Die Masse beim Befüllen der Gläser nach jeder Schicht kurz im Gefrierfach anziehen lassen, damit nichts vermischt. Kühl stellen. 
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            <title type="text">Crème brûlée</title>
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                                            Süßes mit Kräutern
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2017, Seite 209)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 3 Eigelb mit 20g Zucker verrühren, nicht schlagen. 60ml Milch mit einer Handvoll gehackter Minze einige Minuten erwärmen. Durch ein Sieb abseihen und 1 TL Honig hinzugeben. Nun in die Eigelbmasse rühren, 185g Creme fraiche zugeben und in kleine Förmchen füllen. 
 Bei 90°C 30 min im Ofen stocken lassen. Nach Abkühlen mit braunem Zucker bestreuen und abbrennen. 
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                            <updated>2017-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Sandplätzchen mit Australischem Zitronenblatt</title>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2017, Seite 315)  Als pdf-Datei öffnen  
 
 250 g Butter 
 250 g Zucker 
 2 Tü. Vanillezucker 
 2 Eier 
 250 g Mehl 
 250 g Maisstärke 
 1 Tü. Backpulver 
 ~10 Blatt sehr fein gehacktes Australisches Zitronenblatt 
 
 Aus dem Teig Kugeln formen und bei 250°C ca. 7 Min. hellgelb backen. 
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            <title type="text">Mürbeteigplätzchen mit Toronjil Morado</title>
            <id>https://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/praxis/rezepte/suesses-mit-kraeutern/muerbeteigplaetzchen-mit-toronjil-morado</id>
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2017, Seite 315)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 
 250 g Mehl 
 125 g Butter 
 100 g Zucker 
 1 Tl Backpulver 
 1 Tü. Vanillezucker 
 1 Ei 
 eine Handvoll getrocknetes Toronjil Morado 
 
 Teig ausrollen, Formen ausstechen und bei etwa 200°C 6-8 Min. backen. 
                ]]>
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                            <updated>2017-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mousse au chocolat</title>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2017, Seite 209)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Eine Handvoll gehackte Minze in 200ml Sahne über Nacht kühl ziehen lassen. Durch ein Sieb abgießen und erwärmen, nicht kochen. 
 200g weiße Schokolade mit Crunch darin schmelzen, umrühren und abkühlen lassen. 
 Weitere 200ml Sahne steif schlagen, mit 3 Blatt Gelatine nach Anleitung verbinden und unter die Creme ziehen. 
 In Gläser füllen und einige Stunden kalt stellen. 
                ]]>
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                            <updated>2017-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rosenzucker</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Süßes mit Kräutern
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 267)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Einfach ein paar Blütenblätter der Apothekerrose schichtweise in Zucker legen und ziehen lassen. Nach ein paar Tagen entfernen und den Zucker zum Beispiel in Tee genießen. 
                ]]>
            </content>

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            <title type="text">Anis-Ysop + Kapuzinerkresse in Schokolade</title>
            <id>https://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/praxis/rezepte/suesses-mit-kraeutern/anis-ysop-kapuzinerkresse-in-schokolade</id>
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                <![CDATA[
                
                                             
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 247)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Zartbitter Kouvertüre schmelzen. Blüten eintunken und auf Backpapier trocknen lassen. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Grüner Zucker</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Süßes mit Kräutern
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 314)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 50-150g Stevia-Blätter, frisch oder getrocknet mit ½ Liter kochendem Wasser aufgießen, 10 Minuten köcheln lassen, weitere 30 Minuten ziehen lassen, dann durch einen Kaffefilter gießen. Die grüne Flüssigkeit, der grüne Zucker, hält sich einige Wochen im Kühlschrank. Bei Bedarf genügen meist einige Spritzer. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Obstsalat mit Parmaveilchenblüten</title>
            <id>https://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/praxis/rezepte/suesses-mit-kraeutern/obstsalat-mit-parmaveilchenblueten</id>
            <link href="https://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/praxis/rezepte/suesses-mit-kraeutern/obstsalat-mit-parmaveilchenblueten"/>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 343)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 2 geschälte Orangen, 1 Apfel mit Schale (Braeburn), 2 Bananen, ca. 200g kernlose Weintrauben, ca. 300g Honigmelone, 3 Kiwis, 1 ungespritzte Zitrone, Ahornsirup, Orangensaft nach Geschmack, eine handvoll Parmaveilchenblüten. 
   Zubereitung   
 Obst in etwa 2 cm große Stücke schneiden. Mit Ahornsirup, Orangensaft und dem Saft und der geriebenen Schale einer Zitrone vermengen. Zum Schluß mit frischen Veilchenblüten bestreuen. Die Veilchenblüten toppen den an sich schon leckeren Salat, denn sie haben einen Eigengeschmack, der die Entfaltung der anderen Aromen nicht stört. Falls Reste bleiben, so halten sie sich am besten wenn sie vollständig mit Orangensaft bedeckt werden. 
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            <title type="text">Blüten-Ananas-Spieße</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 13)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Ein einfacher aber leckerer Snack für Ihre Gäste. Schälen Sie eine frische Ananas, schneiden Sie sie in Spalten. Dann einen dekorativen, schlichten Teller mit Blüten von Toronjil Morado oder Lemonysop bestreuen. Nur die Blüten und Knospen, jedoch nicht die Kelche verwenden. Die Ananasstücke in dieses Bett von Blüten stellen, mit restlichen Blüten bestreuen und mit Partyspießen bespicken - köstlich! 
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Yauthli-Gelee</title>
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                                            Süßes mit Kräutern
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 321)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 2 Hände voll leicht angewelkte Yauhtliblätter, 6 Blatt Gelatine, in kaltem Wasser eingeweicht, Zucker und Zitronensaft nach Geschmack. 
   Zubereitung   
 Für das Yauhtli-Gelee Yautliblätter hacken, mit 0,5 Wasser aufkochen, 30 Minuten ziehen lassen und abpassieren, die ausgelaugten Blätter entsorgen. Das „Tee-Wasser“ mit Zucker und Zitrone rund abschmecken. Etwas davon erwärmen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Mit dem restlichen Tee verrühren, und 2 Stunden durchkühlen lassen. In beliebige Formen schneiden, ausstechen oder durch die Kartoffelpresse drücken und in einen Spritzbeutel füllen. 
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Basilikumeis</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 37)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   für 4 Personen   
 
 2 – 3 EL Blätter Basilikum (z.B. Zitronen- oder Zimtbasilikum), getrocknet oder frisch kleingeschnitten 
 etwas Zucker 
 1 Päckchen Vanillezucker 
 250 g Mascarpone 
 150 g Buttermilch 
 Saft von 5 Limetten 
 
   Zubereitung   
 Basilikum, Zucker und Vanillezucker gut mischen. Saft der Limetten dazugeben und gut verrühren. Für ca. 2 Std. ins Gefrierfach stellen. 
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Eis mit Kräutern</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 85)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Das schöne warme Spätsommerwetter hier im Norden inspirierte uns im letzten Jahr zu einem ausgiebigen Eis-Experiment. 
   Die Idee   
 Ein möglichst simples Eis-Grundrezept mit Kräutern und Früchten verfeinern, um ca. 4-5 unterschiedliche 
   Das Ergebnis   
 Für uns selbst überraschend … und so überzeugend, dass wir auf diesem Gebiet unbedingt weiter forschen möchten! 
   Unsere spontanen Kreationen   
 
 Früchte der Andenbeere und Blätter von Yerba-Buena 
 Kraut der Lakritztagetes 
 Blätter des Roten Sauerampfer 
 Fruchtfleisch von Mangos und Blätter von Rosmarin 
 Chilifrucht (ohne Kerne) mit Wasabiblättern 
 
   Die Reaktionen unserer Testesser   
 Eines vorab: erstaunlicherweise fand wirklich jede Sorte ihre Fans! 
 Den ersten Platz belegt eindeutig die Sorte “Andenbeere - Yerba Buena“, wobei das minzige Aroma von Yerba Buena noch etwas intensiver hätte sein dürfen. 
 Die Sorte “Roter Sauerampfer“, von der wir nicht viel erwarteten, überraschte mit einem sehr leckeren Aroma, welches von Tag zu Tag stärker in Richtung Banane ging. 
 Für Lakritzfans immer wieder ein Hit: die Sorte “Lakritztagetes“, verfeinert mit einem kleinen Schuss Lakritzlikör. 
 Chili-Liebhaber kommen bei der Sorte “Wasabi - Chili” ins Schwärmen – noch während die Geschmacksnerven versuchen die Wasabiblätter-Komponente einzuordnen, schleicht sich etwas verzögert die Schärfe des Chili heran. Wunderbar überraschend! 
 Meine persönliche Lieblingssorte (Katrin) “Rosmarin – Mango” wurde eher als irritierend empfunden, da zwei sehr unterschiedliche Geschmacksrichtungen gleichzeitig wahrgenommen werden wollen. Ich fand’s köstlich! 
   Das Grundrezept   
 500g Joghurt / 500g Sahne / 250g Zucker 
   Zubereitung   
 Sahne und Zucker in einem Topf so lange erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Abkühlen lassen, dabei ab und zu umrühren. Joghurt unterrühren. 
 Die gewünschten Kräuter und Früchte mit der Sahne-Joghurt-Zucker-Masse solange pürieren, bis diese eine schön cremige Konsistenz hat. In einer verschlossenen Schale für mindestens 5-7 Std. ins Gefrierfach stellen. Wer es besonders fein mag, sollte die Masse alle 60 Minuten einmal kräftig durchrühren. 
   Tipp   
 Die Menge der Kräuter geschmacklich ruhig etwas ‘überdosieren’ – durch das Einfrieren geht die Intensität etwas zurück – außer bei Chili, da wird’s eher mehr ... 
 Wir wünschen viel Vergnügen beim Ausprobieren und gelungene Experimente! 
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            <title type="text">Kräuterkekse mit Stevia</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 315)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Wer Zucker vermeiden möchte, muss auf Süße nicht verzichten.   
 Zum Grundrezept mische ich verschiedene frische Kräuter z.B. Schokominze, Lakritztagetes, Tagetes ‚Orange Gem‘, Piemontesischen Limonenthymian, Anis-Ysop, Lavendel ... (je nach Geschmack 1-3 EL auf 100g Teig). 
   Zutaten Grundrezept   
 
 220 g Butter 
 10 – 15 g fein gemahlene 
 Steviablätter (Stevia ‚Stepa‘) 
 ¼ Tl Zimt 
 2 Eier 
 300 g Dinkelmehl 
 1 Tl Backpulver 
 60 g geriebene Mandeln 
 1 Vanilleschote 
 
   Zubereitung   
 Butter mit Stevia, Zimt und Eiern vermengen. Restliche Zutaten sieben, vermischen und zur Butter mengen. Teig 2 Std. kalt stellen, dann Kekse formen und je nach Dicke des Teiges 15-20 Min. bei 160°C (Umluft) backen. 
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            <title type="text">Feine Schokoladentorte mit Chili-Johannisbeergelee</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 177)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 
 150 g Butter 
 75 g Zucker 
 1 Pck. Vanillezucker 
 150 g Zartbitterschokolade 
 2 Eier 
 4 Eigelbe 
 150 g Weizenmehl 
 25 g Kakao 
 1 gestr. TL Backpulver 
 4 Eiweiß 
 75 g Zucker 
 6 EL Johannisbeergelee 
 1 Msp. bis 1/2 TL Chilipulver 
 100 g Zartbitterschokolade 
 5 EL Sahne 
 
   Zubereitung   
 Butter und Zucker geschmeidig rühren. Vanillezucker unterrühren.Schokolade auflösen und dazugeben. Eier und Eigelbe nach und nach unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver mischen, sieben und löffelweise unterrühren. Eiweiß steif schlagen, Zucker nach und nach zugeben und vorsichtig unter den Teig heben. Eine etwa 28 cm große Springform einfetten, den Boden mit Backpapier auslegen, Teig einfüllen und glatt streichen. Bei 160°C ca. 40 Minuten backen, auf ein Gitter stürzen, Backpapier abziehen und abkühlen lassen. Johannisbeergelee mit Chilipulver verrühren. Tortenboden einmal durchschneiden, mit 3EL Gelee bestreichen, mit dem oberen Boden bedecken und Deckel und Ränder mit restlichem Gelee bestreichen. Schokolade und Sahne im Wasserbad erhitzen, geschmeidig rühren, Torte damit überziehen und mit etwas Chili bestäuben. 
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Salbeibonschen</title>
            <id>https://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/praxis/rezepte/suesses-mit-kraeutern/salbeibonschen</id>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2013, Seite 259)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Wenn‘s im Hals mal zwickt, greift man gerne zu Salbeibonbons. Wären Sie auf die Idee gekommen, Ihren eigenen Herbst- und Wintervorrat herzustellen? Wie einfach das geht, hat Anja uns gezeigt. 
 
 200 g Zucker 
 1 Tl Honig 
 20 sehr fein gehackte Salbeiblätter 
 etwas Puderzucker 
 
 Zucker im Topf schmelzen bis er flüssig ist. Aufpassen, dass er nicht zu braun wird, sonst wird es bitter. Den Honig und die fein gehackten Salbeiblätter hinzufügen und unterrühren. Die Zuckermasse als kleine Häufchen auf Backpapier setzen und erkalten lassen. Damit sie nicht aneinanderkleben, in etwas Puderzucker schwenken. 
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