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        <name>Rühlemann&#039;s Kräuter und Duftpflanzen</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-23T08:07:21+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Grüne Soße</title>
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                 (Katalog 2019, Seite 302)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Was tun mit übrig gebliebenen Ostereiern?  Zum Beispiel eine leckere Kräutersoße kreieren!  Angelehnt an die ‘Frankfurter Grüne Soße’, deren Saison traditionell am Gründonnerstag beginnt, verwendeten wir für unsere Kräutersoße die folgenden sieben Kräuter:   Unsere 7 Kräuter  Ausdauernder Borretsch, Süßdolde (Myrrhenkerbel), Ausdauernde Gartenkresse, Kriechende Sellerie, Pimpinelle, Sauerampfer ‘Profusion’ und die Japanische Lauchzwiebel Rakkyo.  Bei letzterer sind Lauch sowie Zwiebeln gleichermaßen verwendbar – wie praktisch!   Zubereitung  Rezepte für eine Grüne Soße gibt es sehr viele – wir probierten folgende, sehr simple Variante:  Kräuter und Zwiebeln sehr klein hacken, mit Schmand (oder saurer Sahne) und Joghurt nach Geschmack mischen, dann mit Salz, Pfeffer, ein wenig Öl, einer Prise Zucker und etwas Zitronensaft abschmecken. Das Ganze kühl stellen und durchziehen lassen. Zum Schluss hartgekochte Eier in etwas gröbere Stücke hacken und unterrühren – und schon ist die Kräutersoße fertig!   Schmeckt lecker zu Pellkartoffeln – guten Appetit!&amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-08-27T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Grüne-Tomaten-Chutney</title>
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                 (Katalog 2018, Seite 321)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Am Vortag 1 kg grüne Tomaten und 300 g Zwiebeln in Würfel schneiden, alles zusammen kräftig salzen und über Nacht zugedeckt stehen lassen. Am nächsten Tag die Masse ausdrücken und mit 300 g Zucker, 100 ml weißem Balsamicoessig und 100 g Rosinen ca. 40 min im offenem Topf unter öfterem Umrühren kochen lassen. In den letzten 10 min 1 EL Mehl (mit etwas Wasser glatt gerührt), 1 EL Curry, 1 EL mittelscharfer Senf, 1 TL Cayennepfeffer, 3 gehackte Knoblauchzehen, 1 TL Ingwer und 4 klein geschnittene scharfe Peperoni unter die Masse geben und fertig kochen. Etwas abkühlen lassen, heiß in Gläser füllen und gut verschließen. Vor Genuss mindestens 4 Wochen stehen lassen. 
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            <title type="text">Paprika-Olivenpaste mit Basilikum</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2018, Seite 39)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Rezept für 2 Personen   
 
 2 Paprikaschoten (gelb oder rot) 
 ca. 50g Oliven, entsteint 
 1 Schalotte 
 1 kleine Knoblauchzehe 
 4 Zweige Türkisches Buschbasilikum 
 1/2 TL Limettensaft 
 1 TL Olivenöl 
 Salz 
 Pfeffer 
 
   Zubereitung   
 Die entkernten, gewaschenen Paprikaschoten halbieren. 10 Minuten in einen 200°C heißen Ofen auf ein Backblech legen, um die Haut gut lösen zu können. Oliven, Schalotte, Knoblauch fein hacken / schneiden. Basilikum waschen, trocken tupfen und in Scheiben schneiden. Paprikahälften grob schneiden und fein pürieren. Das Püree mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Restliche Zutaten unterrühren; wer‘s ganz fein mag: pürieren. Fertig! 
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            <title type="text">Pesto mit Petersilie</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2016, Seite 264)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 Petersilie, Sonnenblumenkerne, Knoblauch, Zitronensaft, Parmesan 
                ]]>
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            <title type="text">Pesto mit Rucola</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2016, Seite 264)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 Rucola, Kapuzinerkresse, Schalotte, Mandeln, Pecorino 
                ]]>
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            <title type="text">Pesto mit Basilikum</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2016, Seite 264)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 Basilikum (Mammut und Wildes Purpur), Pinienkerne, Olivenkraut, (nur ganz wenig) Pecorino 
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            <title type="text">Basilikumsenf „Wilde Schärfe“</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2016, Seite 41)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 
 150 g helle Senfkörner 
 50 g dunkle Senfkörner 
 300 ml Weißweinessig 
 100 ml Weißwein oder Wasser 
 70 g Honig 
 4 TL Salz 
 2 Handvoll Basilikumblätter (z.B. ‚Wildes Purpur‘ oder ‚Cubanisches Strauchbasilikum‘ - je nach verwendeter Sorte entwickelt der Senf eine andere Farbe) 
 
 Senfkörner in einer Mühle feinmahlen. Zutaten gut miteinander verrühren, zuletzt die kleingeschnittenen Basilikumblätter dazugeben. Die Masse nochmal mit dem Pürierstab gut vermengen, abkühlen lassen, in Gläser füllen und verschließen. 
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                            <updated>2016-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Anjas Basilikum-Knoblauch-Butter</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2016, Seite 41)   Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 
 250 g Butter 
 2 große Handvoll Basilikum (hier: Russisches Strauchbasilikum) 
 Blüten des Zimmerknoblauchs von 8 Stängeln 
 Salz 
 Pfeffer und/oder Chili nach Geschmack 
 
 Alle Zutaten vermengen und mit Blüten und Blättern verzieren. Köstlich auf frischem Baguette! 
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                            <updated>2016-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Basilikumpesto</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 42)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 
 3 Tassen Basilikumblätter, fest gefüllt 
 1-2 Knoblauchzehen 
 1/2 Tasse Pinien- oder Walnußkerne 
 1/2 Tasse Olivenöl 
 3/4 Tasse Parmesankäse, gerieben 
 1/4 TL Salz 
 
 Alle Zutaten im Mixer zerkleinern, kühl aufbewahren. Köstlich als Brotaufstrich, zu Suppen, Soßen und auf Spaghetti. Am besten schmeckt frisches Pesto, deshalb immer nur kleine Mengen herstellen. 
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Süßes Basilikumpesto</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 37)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   für 4 Personen   
 
 4 EL gemahlene Mandeln 
 4 Hände voll Blätter einer kräftig schmeckenden Sorte Basilikum, (z.B. Russisches Strauch- oder Wildes Purpur) 
 2 TL Honig 
 2 Vanilleschoten (das ausgeschabte Mark) 
 100 ml Wasser 
 100 g Zucker 
 etwas Olivenöl 
 
   Zubereitung   
 Zucker und Wasser aufkochen, bis der Zucker sich aufgelöst hat (Sirup). Die anderen Zutaten pürieren und den Sirup unterrühren bis die Masse geschmeidig wird. 
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Süßes Minz-Pesto</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 187)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 
 Schokominze 
 Mandeln oder Kokosflocken 
 Weiße Schokolade 
 Öl, z.B. Rapsöl 
 1 Pck. Vanillezucker oder echte Vanille 
 
   Zubereitung   
 Mandeln ohne Fett in der Pfanne leicht anrösten – das macht es noch leckerer. Alle Zutaten in den Mixer geben und mit Rapsöl bis zur gewünschten Konsistenz auffüllen. Sehr lecker übrigens auch mit Toronjil Morado statt mit Minze! 
                ]]>
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Perilla Pesto</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 249)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Mit Perilla (hier Bronze-Perilla) oder auch ‚Shiso‘, kann man ein leckeres Pesto zaubern, das sich sehr gut zum Würzen der unterschiedlichsten Speisen eignet. 
   Zutaten   
 
 100 g Perilla-Blätter (ohne Stängel) 
 ca. 160 ml Olivenöl 
 2 Knoblauchzehen 
 70 g Pinienkerne 
 40 g Parmesan 
 Salz, Pfeffer, etwas Zucker 
 
   Zubereitung   
 Perilla-Blätter gut waschen, trocknen und grob hacken. Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten. Beides zusammen mit den gewürfelten Knoblauchzehen und dem Olivenöl vermischen und im Mixer pürieren. Den geriebenen Parmesan unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. 
 Pesto in verschließbare Gläser füllen. Zum Schluss mit etwas Olivenöl auffüllen, so dass die Masse gut bedeckt ist. 
 Eine kleine Verkostung unter KollegInnen ergab, dass dieses Pesto als Würze passen würde zu ... 
 ... Nudeln, Gnoccis, Pizza-Baguettes, Kartoffelgerichten, Reis und Gemüse, gegrilltem Fisch oder Fleisch (auch als Marinade), zur gemischten Käseplatte, zum Dippen mit frischem Gemüse, zu herzhaften Käse- oder Speckpfannkuchen, gekochten Eiern, einfach pur als Brotaufstrich, … 
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            <title type="text">Basilikum-Schafskäsedip</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 36)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 
 1 Paket Schafskäse 
 ½ Tube Tomatenmark 
 50 ml Öl 
 1 Hand voll Basilikum, kleingeschnitten – Sorte nach Geschmack 
 1-2 TL Zimmerknoblauch, fein gehackt 
 
   Zubereitung   
 Alle Zutaten in einer Glasschüssel vermengen und auf Pumpernickel oder Kräckern servieren. In einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahrt, hält der Schafskäse eine gute Woche, wenn er nicht vorher dem Appetit zum Opfer fällt. 
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            <title type="text">Tomatillo-Chutney</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 325)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 
 Tomatillos 
 Frühlingszwiebeln 
 Knoblauch 
 Chili (Criolla Sella) 
 Vietnamesischen Koriander (frisch) 
 Limettensaft 
 Weißwein-Essig 
 Koriandersamen (gemörsert) 
 Brauner Rohrzucker 
 Salz 
 
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            <title type="text">Andenbeeren-Chutney</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 325)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 
 Andenbeeren 
 Zwiebeln 
 frischen Ingwer 
 rote Paprika 
 Chili (Thai-Chili) 
 Koriandersamen (gemörsert) 
 Brauner Rohrzucker 
 Weißwein-Essig 
 Salz 
 Pfeffer 
 
                ]]>
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            <title type="text">Ausdauernde Gartenkresse</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 171)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Die frischen Blätter von Ausdauernder Gartenkresse mit etwas Knoblauch, Salz und Olivenöl in der Küchenmaschine mit Messer zu einer streichfähigen Masse verarbeiten, in ein Glas abfüllen und mit einer Schicht Olivenöl bedecken. Hält sich im Kühlschrank mehrere Wochen. Lecker auf Brot, mit Käse, an Pasta, als Würze an Eintopf und Suppen. 
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            <title type="text">Kokosnuss-Chutney (mit Curryblättern)</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 76)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 
 100g Kokosraspel oder frische Kokosnuss 
 1 kleine grüne Chili, fein gehackt 
 1 Knoblauchzehe, fein gehackt 
 ca. 2 cm frische Ingwerwurzel 
 2-4 ganze Curryblätter, Stiel entfernen 
 150 ml Kokosmilch aus der Dose 
 Zitronensaft nach Belieben, Salz. 
 
 Alle Zutaten im Mixer fein mixen. Konsistenz mit Kokosmilch bzw. Kokosraspel regulieren. Das Chutney sollte nicht zu flüssig sein. Evtl. vor dem Servieren kühlen. Passt zu Linsengerichten (Dhal), ist aber auch lecker als Brotaufstrich. 
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            <title type="text">Joghurt mit Brunnenkresse</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 172)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Ca. 300 g Brunnenkresse feinhacken und in ca. 80g zerlassener Butter schmoren. Nachdem die Kresse abgekühlt ist, wird sie mit 600 g Vollmilch-Joghurt, 2 EL Zitronensaft in einem Mixer püriert. Dann mit etwas Salz und Pfeffer würzen und kalt stellen. Zum Schluß kann man noch etwas getrocknete Zitronenverbene darüber streuen. Schmeckt eiskalt am besten. Und … Joghurt und Zitrone unterstreichen die natürliche Schärfe der Brunnenkresse. 
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kräuter-Tapenade</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 327)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Tapenade ist eine hauptsächlich in Südfrankreich bekannte Olivenpaste mit grünen oder schwarzen Oliven, die meist auch Sardellen enthält, die wir hier aber weglassen. Paßt sehr gut zu gegrilltem Fleisch oder als Brotaufstrich. 
   Zutaten   
 
 200g grüne entkernte Oliven 
 100-150 ml Olivenöl 
 1 Chilischote (nach Belieben) 
 3 Knoblauchzehen 
 1 kleines Glas Kapern 
 Saft von einer Zitrone 
 2 EL frisch gehackte oder getrocknete (dann 1 EL) Kräuter: z.B. Kräuter der Provence, Thymian, Rosmarin, Zypressenkraut (Olivenkraut) 
 Salz, Pfeffer. 
 
 Alle Zutaten nachdem sie vorher grob zerkleinert wurden im Mixer zu einer Paste verarbeiten. Mit mehr oder weniger Olivenöl Konsistenz regulieren. 
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            <title type="text">Recaito (mit Koriander)</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 169)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 ..ist eine würzige Paste aus Puerto Rico. Sie wird verwendet für Tomatensoße, Suppen, Bohnen, Reisgerichte und wird ganz am Ende hinzugefügt. 
   Zutaten   
 
 8-10 große Blätter Langer Koriander 
 1 Tasse Cilantro Blätter 
 1 mittlere Zwiebel 
 6 Knoblauchzehen 
 1 kleine Paprika 
 
 Alle Zutaten im Mixer zerkleinern, in kleinen Portionen einfrieren. 
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            <title type="text">Mexikanische Salsa</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 69)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten   
 
 4 mittlere Tomaten, ganz 
 1-3 scharfe Chilischoten, frisch, ganz 
 1-2 Knoblauchzehen, gehackt 
 1 mittlere Zwiebel, gehackt 
 1/3 Tasse Korianderblätter (Cilantro) 
 Salz 
 
 Tomaten und Chilischoten in 1-2 Tassen Wasser ca. 10 Minuten dünsten. Abkühlen lassen. Aus dem Wasser nehmen und mit den anderen Zutaten im Mixer eine Minute mixen. Falls Salsa zu dickflüssig, etwas Kochwasser zufügen. Herrliche Dipsoße für Tortillas und Maiskräcker! 
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            <title type="text">Tabasco-Sauce</title>
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                                             Sauce
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 66)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Frische reife scharfe Paprika, gleich welcher Sorte, werden halbiert und mit dem Messer entkernt. (Vorsicht: keine Schleimhäute mit den Fingern berühren!) Die Schoten werden mit der Hälfte des Gewichts an Essig im Mixer püriert. Nach Belieben weiter mit Essig verdünnen, kühl stellen. Hält im Kühlschrank monatelang. 
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            <title type="text">Grüne Soße</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 311)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Was tun mit übrig gebliebenen Ostereiern? Zum Beispiel eine leckere Kräutersoße kreieren! Angelehnt an die ‘Frankfurter Grüne Soße’, deren Saison traditionell am Gründonnerstag beginnt, verwendeten wir für unsere Kräutersoße die folgenden sieben Kräuter: 
   Unsere 7 Kräuter   
 Ausdauernder Borretsch, Süßdolde (Myrrhenkerbel), Ausdauernde Gartenkresse, Kriechende Sellerie, Pimpinelle, Sauerampfer ‘Profusion’ und die Japanische Lauchzwiebel Rakkyo. Bei letzterer sind Lauch sowie Zwiebeln gleichermaßen verwendbar – wie praktisch! 
   Zubereitung   
 Rezepte für eine Grüne Soße gibt es sehr viele – wir probierten folgende, sehr simple Variante: 
 Kräuter und Zwiebeln sehr klein hacken, mit Schmand (oder saurer Sahne) und Joghurt nach Geschmack mischen, dann mit Salz, Pfeffer, ein wenig Öl, einer Prise Zucker und etwas Zitronensaft abschmecken. Das Ganze kühl stellen und durchziehen lassen. Zum Schluss hartgekochte Eier in etwas gröbere Stücke hacken und unterrühren – und schon ist die Kräutersoße fertig! 
 Schmeckt lecker zu Pellkartoffeln – guten Appetit! 
                ]]>
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            <title type="text">Sauerampfersoße</title>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 22)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Zwei bis drei Handvoll rote Sauerampferblätter klein schneiden und in einem Topf mit ca. 3/8 l Wasser 10 Minuten kochen lassen. Dann mit Salz und Pfeffer und einer Prise Rosenpaprika würzen. Zum Schluß pürieren und mit Schmand abrunden. Schmeckt gut zu kurzgebratenem Fleisch. Viel Spaß beim Ausprobieren! 
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            <title type="text">Pesto mit Zitronenmelisse</title>
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                                            Pesto mal ganz anders 
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                 (Katalog 2013, Seite 201)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Pesto mal ganz anders . . . mit Zitronenmelisse!   
 Man bräunt in einer Pfanne ca. 80 - 100 Gramm Pinienkerne. Eine Hand voll frische Zitronenmelisseblätter werden mit dem Wiegemesser zerkleinert. Im Mörser püriert man die gerösteten Pinienkerne zusammen mit den zerkleinerten Blättern der Zitronenmelisse und zwei Knoblauchzehen zu einer Paste. Dazu gibt man ca. 150 Gramm Parmesan oder Pecorino Käse und würzt nach Geschmack mit Meersalz. Dann rührt man noch ca 70 Gramm gutes Olivenöl unter und fertig ist das cremige Pesto. Versuchen Sie es doch einmal zu Fisch oder Geschmortem Gemüse! Bon Appétit! 
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