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        <name>Rühlemann&#039;s Kräuter und Duftpflanzen</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-29T09:01:42+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Grillen mit Kräutern</title>
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                 Bei unserer Grillvariante haben wir besondere Aufmerksamkeit auf den Rosmarin als echten Allrounder gelegt. Er wird nicht nur mit in den Marinaden verwendet, sondern auch als Grillspieß genutzt, sowie als wunderschöne Dekoration.  Dabei kann man wirklich fast jeden Rosmarin verwenden, die Zweige sollten nur schon kräftig genug sein, damit das Gargut beim Grillen nicht in der Kohle landet.  Eva hat die Kräuter für die Marinaden zwei Tage vorher geerntet und dann leicht antrocknen lassen, darauf beziehen sich auch jeweils die Angaben der von ihr ausgesuchten Rezepte.   Das Fleisch sollte einige Stunden in der Marinade ruhen, am besten geht das natürlich, wenn man es über Nacht einlegt. Bei den Gemüsespießen reicht ein einpinseln vor dem Grillen, allerdings sollte das Öl schon einige Stunden vorher mit den Kräutern ziehen. 
  Mediterraner Spieß   Marinade: 1Prise Lavendelblüten 1Tl zitroniges Bergbohnenkraut 1Tl Hot&amp;amp;Spicy Oregano 1Tl Fleur de Provence Thymian ½ Tl Olivenkraut ½ Tl französischer Rosmarin ½ Tl Salbei Nazareth 
   fein-lieblicher Spieß   Marinade: 1 guter Tl Basilikum Zansibar 1 kleiner Zweig französischer Estragon ½ Tl Dill 1Tl schottischer Liebstöckel 1Tl Kretamelisse 1Tl Johannislauch 
   Exotischer Spieß   Marinade: 1 Tl Bronzeperilla 1 Zweig Basilikum wildes Purpur 1 Tl Tulsi Basilikum ½ Tl vietnamesischer Koriander 
  Gemüse Spieß   Marinade: 1 Tl Rosmarin Rex 1 Tl kretischer Oregano 2 Zehen Knoblauch 
 Beim Zusammenstellen eigener Kreationen ist es von Vorteil, darauf zu achten, dass man dominante Kräuter lieber etwas sparsamer dosieren sollte. Ein hochwertiges Öl ist ein Multiplikator für den guten Geschmack. Je kleiner ich die Kräuter schneide, desto mehr ätherische Öle und Aromen können an das Öl und das Grillgut abgegeben werden. 
 Tipp von Cynthia: Von dem gegrillten oder gebratenen Rosmarinzweig, können die&amp;nbsp; leckeren Nadeln so mit geknuspert werden. 
 von Eva Brendel, Cynthia Yildiz und André Wieding 
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                            <updated>2021-06-03T13:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Zucchini-Puffer</title>
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                 Jedes Jahr Ende Juli bis Ende August gilt es Unmengen an Zucchini zu verarbeiten. Auch die Kräuter sind gewachsen und warten auf Verwendung.  Ein einfaches Rezept kann auch die größten Zucchini- und Kräutermuffel meist begeistern. Zuerst die Zucchini grob reiben und salzen damit möglichst viel Flüssigkeit austritt. Während die Zucchini-Salz Mischung durchzieht, kann man einen schnellen Dip aus ungesüßtem Sojagurt (natürlich geht auch anderer Joghurt) und frischen Kräutern (z.B.&amp;nbsp;Zimmerknoblauch,&amp;nbsp;Rosmarin ‚Arp‘,&amp;nbsp;Basilikum) nach Wahl machen. Salzen und pfeffern nicht vergessen!  Die Mischung durch ein Mulltuch o.ä. pressen und reichlich frisch geschnittene Kräuter und etwas Vollkornmehl zur besseren Bindung hinzufügen. Hier haben wir&amp;nbsp;Rosmarin Arp,&amp;nbsp;Basilikum Wildes Purpur,&amp;nbsp;hohes Bergbohnenkraut,&amp;nbsp;Schnittknoblauch Quattro,&amp;nbsp;Cubanisches Strauchbasilikum,&amp;nbsp;Zimmerknoblauchblüten&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Knoblauchweinblüten&amp;nbsp;verwendet.   Je nach gewünschter Größe, kleine Portionen abnehmen und in der heißen Pfanne mit ein wenig Rapsöl von beiden Seiten schön goldbraun braten. Entweder drückt man die Klöpschen flach für richtige Puffer oder man lässt sie etwas dicker für Bratlinge.   Noch hübsch auf dem Teller anrichten und fertig ist ein frisches, leichtes Essen, in dem unsere selbst gezogenen Kräuter wunderbar zur Geltung kommen! 
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                            <updated>2021-04-23T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kräuter bei die Fische!</title>
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                 (Katalog 2019, Seite 291)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Heute hat Michaela ganz was Feines in die Pfanne gehauen: frische Stinte! 
 „Stinte sind eine saisonale Köstlichkeit unserer norddeutschen Region. Der Stint wird aufgrund seines intensiven Gurkengeruchs auch als Gurkenfisch bezeichnet. Es handelt sich um kleine sardinenartige Fische, die zwischen Februar und April von der Nordsee zum Laichen in die Elbe ziehen. Die einfache Zubereitung macht ihn für mich zu einem meiner Lieblingsfische!“ 
 Schon vor Wochen hat sie extra für die Stinte ein Kräutersalz hergestellt, das nun endlich an dieselben durfte! 
 Und so einfach geht‘s: Ausgenommene Stinte mit dem Kräutersalz großzügig würzen, dann – wichtig! – in Roggenmehl wenden und in heißem Öl wenige Minuten von beiden Seiten knusprig braten. Bei kleinen Fischen kann man Flossen und Gräten mitessen. Bei Größeren entfernt man lediglich die Rückengräte. Dieses Fischgericht wird in der Region häufig als „Stinte satt“ angeboten und wird ohne Besteck mit den Fingern genossen. 
 Passend dazu: Selbstgemachtes Kräutersalz aus frischen Kräutern 
 Dosierung und Wahl der Kräuter sind rein intuitiv entstanden. Da nehme jeder einfach das, was er gut findet. Wir dachten, je vielfältiger desto besser, und haben folgendes Grün verwendet: Pinien-Rosmarin, Sizilianischer Gewürzfenchel, Italienischer Oreganothymian, Piemontesischer Limonenthymian, Salbei, weiß blühend, Currystrauch ‚Dartington‘, Majoran, winterfest, Rakkyo, Kriechende Sellerie, Zimmerknoblauch, Meerfenchel.  Alle Kräuter, möglichst ohne Stängel, mit 200g Salz in den Kräuterhacker geben und solange zerkleinern bis eine pastenähnliche Konsistenz entsteht. Dann zur Masse weitere 300g Salz geben und alles gut vermengen. Die ganze Menge auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. Bei 50°C ca. eine Stunde im Ofen lassen, ausschalten und über Nacht weiter trockenen lassen. 
 Wir haben herkömmliches Salz verwendet, das sich dann gut für Streuer eignet,aber natürlich kann man auch grobes Salz verwenden. Allein der Geruch, nachdem man den Ofen öffnet, ist dieses Rezept wert. Unbedingt probieren!!! 
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                            <updated>2020-08-27T11:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kochen mit Pilzkraut</title>
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                 (Katalog 2019, Seite 267) 
  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 In der Oase, unserem Verkaufsgewächshaus, steht zur Zeit ein Kübel, in dem sich das Pilzkraut so richtig wohl fühlt. Im Freiland dagegen steht der Zimmerknoblauch in voller  Blüte. „Na, daraus könnten wir doch was Leckeres zaubern!“, dachte sich Michaela, schritt zur Tat und hier kommt das sehr gelungene Rezept: 
  Gefüllte Champignons    mit Pilzkraut und Zimmerknoblauchblüten  
 &amp;nbsp;- 500g große Champignons putzen, die Stiele vorsichtig rausziehen und beiseite legen. 
 &amp;nbsp;- 2 kleine Zwiebeln, die Pilzstiele, 2 Handvoll Pilzkraut und 1 Handvoll Knoblauchblüten klein schneiden. 
 Die Pilzköpfe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und den Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. 
 Zwiebel, Pilzwürfel und die Kräuter in wenig Butter kurz in der Pfanne anbraten. Die Mischung in einer Schüssel mit einem Becher Schmand verrühren und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Kräuterschmand in die Pilzköpfe füllen und etwas geriebenen Käse oder Gorgonzola darauf geben und etwa 15-20 Minuten im Ofen backen. 
 Alle Probieresser waren sich einig, dass der Gorgonzola hervorragend zu den Pilzen passte, aber der geriebene Käse eindeutig das schönere Bild ergibt. 
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                            <updated>2020-08-27T09:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Armer Ritter mit Minze</title>
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                 (Katalog 2019 Seite 220)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Michaela: „Schon seit längerer Zeit spukten mir verschiedene Ideen zu ‚Armen Rittern‘ mit Kräutern im Kopf herum. Jetzt habe ich einige Varianten ausprobiert und die mit Minze kann ich sehr empfehlen, denn die Minze bringt an heißen Tagen kühlende Frische ins süße Essen. Es braucht zwar etwas Vorbereitung, aber das Essen selbst ist schnell gemacht!“   REZEPT  Je zwei handvoll Russische Pfefferminze und Thai-Minze klein schneiden. Die Russische Pfefferminze in einen halben Liter Kakao, die Thai-Minze in einen halben Liter mit 3 TL Honig gesüßte Milch geben. Beides über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Am nächsten Tag die Kräuter abfiltern und mit je zwei Eiern verquirlen. Toastscheiben in der Masse gut einweichen lassen. Butter in einer Pfanne zerlassen und die Brotscheiben goldbraun braten. Guten Appetit! 
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                            <updated>2020-08-27T06:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Rührei-Burger </title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2018, Seite 265)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Sauce:   
 
 Schichtkäse (40%) oder Crème fraîche mit etwas Mineralwasser cremig rühren 
 Salz 
 Bergbohnenkraut (fein gehackt!) 
 Minichili (frisch oder getrocknet) 
 
    Rührei:    
 
 Bergbohnenkraut (fein gehackt) 
 Mini-Chili (auf 2 Eier drei mittlere Schoten ohne Kern, fein gehackt) 
 mit etwas Butter in der Pfanne bei kleiner Hitze im Ring stocken lassen 
 
   Brötchen:   
 
 Weizenvollkornbrötchen halbieren 
 
 je 2x mit Sauce bestreichen 
 mit Italienischer Wildrauke 
 dünnen Tomatenscheiben 
 Zwiebelringen 
 Rührei belegen. 
 
 
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                            <updated>2018-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Taglilienknospen mit Paniermehl</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 247)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Butter in der Pfanne erhitzen. Blütenknospen kurz in der Butter schwenken, mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Paniermehl drüber streuen und kurz braten, bis das Paniermehl schön braun ist. 
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Amarantbratlinge</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2014, Seite 21)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Schon mal mit Amarant gekocht? Nina hat‘s probiert und die Bratlinge waren absolut überzeugend! Dazu ein frischer Joghurt-Dip - und fertig ist ein leckeres Gericht! 
 150g Körner-Amarant, ca. 400ml Gemüsebrühe, 4 EL gemahlene Mandeln, 2 Karotten, 2-4 EL Käse, Vietnamesischer Koriander (einige Blätter), Salz, Pfeffer, Amarant (gepufft), eventuell etwas Mehl. 
   Zubereitung   
 Körner-Amarant in Gemüsebrühe aufkochen und ca. 35 Min. auf kleiner Flamme köcheln. Geraspelte Karotten, gemahlene Mandeln und in kleine Würfel geschnittenen Käse dazugeben. Vietnamesischen Koriander klein schneiden, dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls die Masse zu dünnflüssig geworden ist, etwas Mehl dazugeben. In gepufftem Amarant wenden und ca. 5 Min. in Öl anbraten. 
 Guten Appetit! 
                ]]>
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                            <updated>2014-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Crêpes</title>
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                                            Aus der Pfanne
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2013, Seite 47)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Tobias verwöhnte uns eines schönen Tages mit einer Crêpes-Session. Uns bescherte das ein leckeres Mittagessen - ihm den zweiten Vornamen ‚Bocuse‘! 
   Grundrezept   
 100g Mehl mit 2 Eiern und 250ml Milch - verrühren. 1EL Margarine oder Butterschmalz schmelzen, in den Teig rühren. Der Teig soll gut flüssig sein und kann dann ganz dünn in einer Teflonpfanne ohne zusätzliches Fett gebacken werden. 
   Herzhafte Variante   
 Knoblauch, Zwiebeln, Zucchini, Tomaten fein würfeln. Knoblauch-, Zwiebel- und Zucchini-Würfel in etwas Öl anbraten, später die Tomatenwürfel zugeben, dünsten. Mit etwas Sahne andicken und mit Salz und getrockneten Mini-Chilis würzen. Reichlich frisches Zyprisches Strauchbasilikum und Basilikum Wildes Purpur dazugeben. Gemüsemasse auf die Crêpes geben, einrollen, mit fein geschnittenem Lauch von Luftzwiebeln bestreuen. 
   Süße Variante   
 Mit Nutella bestreichen, etwas Cointreau darüber geben, mit gehackter Marokkanischer Minze bestreuen, zusammenrollen. 
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            <title type="text">Grünkernbratlinge</title>
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                 (Katalog 2013, Seite 35)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Was frische Kräuter in Bratlingen bewirken können, haben wir durch Isas Grünkern-Bratlinge herausgefunden! Hmmmmm .... lecker! 
 
 600g Grünkern (ca. 1/3 fein und 2/3 grob geschrotet) 
 2 Eier 
 ca. 2 Tassen Paniermehl 
 2 Zwiebeln 
 Salz, Pfeffer 
 ca. 2 EL getrockneter Thymian und Majoran 
 2 Handvoll frische Kräuter wie Berglauch, Bärwurz, Dost, Schnittlauch 
 
   Zubereitung   
 Am Vorabend das Grünkernschrot mit Wasser 2:1 und den getrockneten Kräutern aufkochen und bei kleiner Flamme ausquellen lassen. Die ausgekühlte Masse mit den restlichen Zutaten (zerkleinerte Zwiebeln und frische Kräuter) von Hand vermengen. Mit angefeuchteten Händen Bratlinge formen und in heißem Öl beidseitig braun anbraten. 
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            <title type="text">Kräuter-Kartoffelpuffer</title>
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                 (Katalog 2013, Seite 173)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Wen bei Kartoffelpuffern das viele Fett abschreckt, der mache es wie Anja und backe sie einfach im Backofen! 
 
 1/4 l Wasser (einen Kaffeebecher) 
 60 g Butter (1/4 Pa.) 
 100 g Haferflocken (10 gehäufte EL) 
 etwa 300 g Kartoffeln (3 mittelgr.) 
 Chinesischen Lauch, Rosmarin, Oregano, Wasabi-Rauke, Basilikum, Thymian, ... je nach Geschmack 
 Pfeffer 
 1/2 Tl Salz 
 2 - 3 Eier 
 
   Zubereitung   
 Die Butter schmelzen, Haferflocken dazu geben. Kartoffeln garen, stampfen und dazu geben. Kräuter hacken, dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und alles gut vermengen. Die Masse etwas abkühlen lassen, dann die Eier dazu geben. Kleine Puffer auf Backpapier legen, ggf. mit Öl bestreichen und bei 200°C 20 - 30 Min. im Backofen backen. Heiß oder kalt servieren mit Salsa Soße oder Kräuterquark. 
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            <title type="text">Aronia-Pfannkuchen</title>
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                 (Katalog 2013, Seite 29)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Dass Gärtner auch mal blaue Daumen haben können, bewies Brigitte als sie uns mit ihren Aronia-Pfannkuchen beglückte. Mit Puderzucker und Vanilleeis ein Hochgenuss! 
 
 3 Eier 
 1 EL Vanillezucker 
 125 g Mehl 
 ¼ l Milch 
 1 Prise Salz 
 Butter 
 Puderzucker 
 Aroniabeeren 
 
   Zubereitung   
 Eier trennen, Eigelb mit Vanillezucker verrühren, Mehl und Milch hinzufügen und alles zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, locker unter den Teig heben. Früchte vorsichtig in den Teig rühren. Eine Messerspitze Butter in der Pfanne erhitzen, bei mittlerer Hitze die Pfannkuchen von beiden Seiten ca. 3 Min. goldbraun backen. Innen sollten sie weich und luftig bleiben. 
   Tipp   
 Aronia können im August / September geerntet und eingefroren werden, sind aber auch lange im Kühlschrank haltbar. 
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