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        <name>Rühlemann&#039;s Kräuter und Duftpflanzen</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-29T21:17:13+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Rosmarin-Plätzchen</title>
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                 Zutaten: • Eine Bio-Zitrone • 100g getrocknete oder 300g frische Aprikosen • 4 EL gehackte Rosmarin-Nadeln • 120g weiche Butter • 130g Zucker • Eine Prise Salz • Zwei Eier • 160g Mehl • 100g Polenta-Grieß • 2 TL Backpulver • Optional: ca. drei EL  &amp;nbsp;&amp;nbsp; Aprikosenkonfitüre  Zubereitung: Zuerst den Backofen auf 200 Grad vorheizen.  Die Zitrone waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Aprikosen in kleine Würfel schneiden, zunächst mit dem Zitronensaft übergießen, zur Seite stellen und ziehen lassen.  Den Rosmarin waschen und abtrocknen. Die Nadeln von den Zweigen zupfen und so klein wie möglich hacken. Je nach Geschmack sollte dies 2-4 EL ergeben.   Die Butter mit dem Zucker und der Prise Salz in einer Küchenmaschine cremig rühren. Die Eier mit der Zitronenschale unterrühren und Mehl, Grieß und Backpulver untermengen.  Die Aprikosen abtropfen und zusammen mit dem Rosmarin zum Teig geben, unterheben.  Die Backbleche mit Backpapier auslegen und den Teig mit zwei Löffeln zu kleinen Häufchen portionieren. Zwischen den Teighäufchen etwas Platz lassen, damit sie beim backen nicht zu einer großen Masse verschmilzen. Die Plätzchen im Ofen ca. 12 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und auf dem Blech erkalten lassen.  Optional: Wer es etwas süßer mag kann noch die Konfitüre in einem Topf erhitzen und auf die Plätzchen streichen. Wenn das Rezept mit frischen Aprikosen zubereitet wird, sollten diese am gleichen Tag aufgegessen werd 
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                            <updated>2021-05-20T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kürbisauflauf mit Gnocchi und Bärwurz</title>
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                 Dank Bea gibt es jedes Jahr in der Gärtnerei auf dem Kompost eine reiche Kürbisernte. Diesmal sollte es keine Suppe, sondern ein Auflauf werden. Zunächst drei Zwiebeln hacken und mit vier zerdrückten Knoblauchzehen anschwitzen. Drei EL Tomatenmark mit Chili hinzugeben und kurz mit rösten.  Eine Stange Porree und zwei Handvoll Altai-Lauch hinzufügen und mit 300ml Gemüsebrühe ablöschen, das Ganze dann fünf Minuten köcheln lassen. 400g gewürfelten Kürbis mit in den Topf geben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Weitere fünf Minuten köcheln lassen. 
   
  Alles zusammen mit einem Becher Crème Fraìche und 500g Gnocchi gut mischen, in eine Auflaufform geben und mit geriebenen Käse bestreuen. Bei 200 Grad für etwa 20 Minuten überbacken. Während der Auflauf im Backofen langsam eine schöne Bräune bekam, haben Michaela und Bea sich auf den Weg gemacht, um Lauch für das Topping zu schneiden.  In der Arbeitshalle wurde gerade der Bärwurz für den Winter zurückgeschnitten. Er verlockte die Beiden mit seinem würzigen Duft und wanderte kurz entschlossen auch mit zu den bereits gesammelten Zimmerknoblauch und dem Rakkyo. Eine sehr gute Wahl! Diese wurden klein geschnitten über den schon fertigen Auflauf gegeben. Optisch und geschmacklich ein wirkliches Highlight in der Herbstküche. 
 von Beate Klipp und Michaela Görnig 
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                            <updated>2021-04-21T13:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kräuter-Hingucker-Ofenkartoffeln</title>
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                 (Katalog 2019 Seite 121)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Kaum hat das Jahr begonnen, zieht es Michaela schon wieder in die kreative Kräuter-Küche. Immer auf der Suche nach leckeren Rezepten, stieß sie auf eine schöne Deko-Idee mit Kräutern, die wir unbedingt selbst ausprobieren wollten. Und sie passt zu vielen Anlässen, wie etwa zum Angrillen im Januar oder beim Oster-Brunch im Frühjahr:  &amp;nbsp;- Mittelgroße Kartoffeln nach dem Waschen halbieren &amp;nbsp;- Schnittflächen mit Öl bestreichen, salzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. &amp;nbsp;- Verschiedene Teile frischer Kräuter auflegen und die Kartoffel umdrehen, die Schnittfläche muss auf dem Backblech liegen. Die Rückseite der Kartoffel ebenfalls mit Öl bestreichen und salzen. Bei ca. 180°C Umluft je nach Größe der Kartoffeln  ca. 25-30min backen. Passender Dip: Tzatziki Frischkäse eins zu eins vermengen. Ihre Fantasie kennt keine Grenzen, aber wir haben folgende Kräuter verwendet: Vietnamesischer Wasserfenchel, Meerfenchel, Piemontesischer Limonenthymian, Kriechende Sellerie, Pinien-Rosmarin, Samt-Salbei, Rakkyo, Olivenkraut Die Kollegen waren sowohl von den Klassikern wie Rosmarien und Salbei begeistert, aber auch eher Ungewöhnliches wie Fenchel und Sellerie kamen sehr gut an. 
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                            <updated>2020-07-10T07:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Pestoblume</title>
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                 (Katalog 2019, Seite 76) 
  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Elvira, inspiriert von ihrem letzten Urlaub, hat uns in der Gärtnerei dieses Jahr ganz besonders gut verköstigt. Aus selbst eingelegten getrockneten Tomaten, daraus hergestelltem Tomatenpesto und einem Basilikumpesto, hat sie eine ganz besondere Blume gezaubert; - die Pestoblume. 
   DIE REZEPTE:   Getrocknete Tomaten &amp;nbsp; &amp;nbsp;- große, frische, aromatische Tomaten &amp;nbsp;- gutes Öl (Olivenöl oder Rapsöl)  &amp;nbsp;- diverse Kräuter (frisch oder  getrocknet) wie Rosmarin, Olivenkraut, Thymian, Oregano, Majoran, Basilikum, Salbei, Mini-Chili 
  Die Tomaten werden in große Scheiben geschnitten. Zum Trocknen wird nur das Fruchtfleisch verwendet. Die Tomatenstücke entweder im Backofen oder im Dörrautomaten trocknen. Nach dem Trocknen zusammen mit den Kräutern in ein fest verschließbares Glas geben, mit Öl aufgießen und mindestens 4-6 Wochen ziehen lassen. 
   Basilikumpesto  &amp;nbsp;- 40g Pinienkernen &amp;nbsp;- 2 Knoblauchzehen &amp;nbsp;- etwas Salz evtl. etwas Chili &amp;nbsp;- Basilikum &amp;nbsp;- 150 ml Olivenöl 
  Alles zusammen in den Mixer befördern, ordentlich klein mixen und dann in einem fest verschließbaren Gefäß, am besten im Kühlschrank, aufbewahren. 
   Tomatenpesto  &amp;nbsp;- 85g getrocknete Tomatenpest &amp;nbsp;- 85g frisches Tomatenfruchtfleisch &amp;nbsp;- 2 ½ EL geröstete Pinienkerne &amp;nbsp;- 2 Knoblauchzehen &amp;nbsp;- 3 – 4 El dunklen Balsamico &amp;nbsp;- 5o ml Olivenöl &amp;nbsp;- verschiedene Gewürze (Chili, Olivenkraut, Oregano, Thymian etc.) &amp;nbsp;- Salz &amp;amp; Pfeffer 
  Alle Zutaten in den Mixer und ein lecker, scharf, fruchtiges Tomatenpesto zaubern. Jetzt kommen wir zur Königsdiziplin. 
   Die Pestoblume  Wichtig ist als erstes ein klassischer Hefeteig. Zutaten hierfür: &amp;nbsp;- 600 g Mehl (Dinkel oder Weizen) &amp;nbsp;- 300 ml Wasser &amp;nbsp;- 1 Tüte Trockenhefe &amp;nbsp;- 2 Teelöffel Zucker &amp;nbsp;- ½ Teelöffel Salz &amp;nbsp;- 50 ml Öl 
  Alle Zutaten ordentlich kneten, dabei nicht zimperlich sein, Hefeteig mag und braucht das. Danach den Teig mindestens 30 min. abgedeckt an einem warmen Ort ruhen und gehen lassen. Anschließend den Teig in drei Teile teilen und drei runde Teigböden ausrollen. Den ersten Boden auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und reichlich mit dem Basilikumpesto bestreichen. Den zweiten Boden darauf setzen und mit dem Tomatenpesto bestreichen (gerne wieder reichlich). Je mehr Pesto desto kräftiger der Geschmack und die Blume wird nicht zu trocken. Mit dem dritten Teigboden wird abgeschlossen. Jetzt entweder mit einem Tortenteiler oder mit ruhiger Hand und gutem Augenmaß in 12, 16 oder 18 Teile schneiden. Mehr oder weniger gehen selbstverständlich auch, wichtig ist immer eine gerade Anzahl von Teigstreifen. In der Mitte muss ein Kreis bleiben der nicht mit eingeschnitten wird. Paarweise werden jetzt nebeneinander liegende Teigstreifen in entgegengesetzter Richtung drei- bis viermal eingerollt. Die Blume ruhig noch einmal 15-30 Minuten gehen lassen bevor sie dann bei ca. 200 Grad im Backofen (Ober- und Unterhitze) ca. 20 bis 25 min. gebacken wird. 
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            <title type="text">Baumspinat-Feta-Taschen</title>
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                 (Katalog 2018, Seite 303)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Öl in einem Topf erhitzen, eine kleine Zwiebel hinzugeben und glasig braten. Baumspinatblätter vom Stiel zupfen, dazugeben und einige Minuten lang dünsten. 
 Geriebenen Cheddarkäse, Feta-Käsewürfel und ein verquirltes Ei hinzufügen. Alles gut vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
 Ein frisches Blätterteig-Fertigprodukt ausrollen und in etwa 10×10 cm große Quadrate schneiden. Mit der Spinatmischung belegen und entweder zum Dreieck zusammenklappen oder alle 4 Ecken zur Mitte klappen und mit einem verquirlten Ei bestreichen. 
 Bei 180° C Umluft ca. 20 min backen bis die Taschen goldgelb sind. 
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            <title type="text">Lavendel-Stockbrot</title>
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                 (Katalog 2018, Seite 189)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Zutaten für zwei Bleche:   
 
 300 g Mehl 
 ½ Würfel Hefe (21g) 
 1 TL Zucker 
 1 TL Lavendelblüten, frisch oder getrocknet 
 1 TL Salz 
 2 EL Olivenöl 
 2 El Sojadrink 
 Mehl zum Arbeiten 
 
   Zubereitung:   
 Aus Mehl, Hefe, Zucker und Wasser einen Vorteig herstellen und 15 Minuten gehen lassen. Den frischen Lavendel sehr klein schneiden, den getrockneten in einem Mörser fein zerstoßen. Zusammen mit Salz und Öl zum Vorteig geben und zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten. Weitere 30 Minuten gehen lassen. 
 Teig dünn ausrollen und in ca. 1 cm dicke und 10 cm lange Streifen schneiden. Jeweils zwei Streifen um einen Holzspieß drehen. Auf den Backblechen nochmal 15 Minuten abgedeckt gehen lassen. Backofen auf 200°C vorheizen. Die gegangenen Brotzöpfe mit dem Sojadrink bestreichen und im Ofen 12-15 Minuten goldgelb backen. 
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            <title type="text">7-Kräuter-Kekse</title>
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                 (Katalog 2018, Seite 137)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
   Frühlingszeit ist Kräuterzeit!   
 Kräutersuppen, -soßen und -dips werden im Frühling besonders gerne kreiert und vorgestellt. Mmmmh! Lecker! Als kleine dekorative Zutat schlagen wir pikante Käsekekse mit 7 verschiedenen frischen Kräutern vor. 
 Welche Kräuter den Weg in den Teig fanden? Hier waren es Bärlauch, Liebstöckel, Piemontesischer Limonenthymian, Mexikanischer Oregano, Griechisches Strauchbasilikum, winterfester Majoran und Italienischer Origano. Der Teig ist schnell gemacht: 
   Zutaten   
 
 150 g Mehl 
 150 g Butter 
 150 g geriebenen Käse 
 1 Eigelb 
 
   Zubereitung   
 Zutaten vermengen, sehr fein gehackte Kräuter dazugeben und 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen. Kekse ausstechen, auf Backpapier legen und 20 Min. im vorgeheizten Ofen bei 200°C backen. Natürlich kann man je nach Geschmack variieren und auch ganz andere Kräutermischungen ausprobieren. Der getrocknete Wintervorrat ist für dieses Rezept auf jeden Fall auch geeignet! 
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            <title type="text">Kräuterbrot mit frischen Kräutern</title>
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                 (Katalog 2018, Seite 53)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Juchu! Endlich Sommerwetter, draußen sitzen, sich vom allgemeinen Grill-Fieber anstecken lassen und im Grünen lecker essen. Als passende Beilage empfiehlt sich ja geradezu ein leckeres Kräuterbrot – noch besser schmeckt es, na klar, wenn es mit frisch geernteten Kräutern aus dem eigenen Garten gebacken wurde. 
   Zutaten   
 
 1 Pizzateig (falls es fix gehen soll, einfach fertigen Teig nehmen) 
 150 g Frischkäse (evtl. zusätzlich geriebenen Käse) 
 Salz 
 Pfeffer 
 
   Kräuter   
 Variante 1: verschiedene Zwiebelgewächse wie Winterheckezwiebel, Zwiebellauch, Chinesischer Lauch, Rakkyo, Schnittlauch ‚Profusion‘, Zimmerknoblauchblüten Variante 2: Olivenkraut Variante 3: zusätzlich geriebenen Käse über die Kräuter geben 
   Zubereitung   
 Kräuter klein schneiden. Pizzateig ausrollen und mit Frischkäse bestreichen. Salzen, pfeffern und mit Kräutern reichlich belegen. Den Teig von der kurzen Seite aufrollen und der Länge nach dreimal tief einschneiden. Ca. 20 min im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Umluft) backen und den köstlichen Duft aus dem Ofen genießen! 
 Die KollegInnen durften das noch warme Brot probieren und waren allesamt begeistert. Womit wir gar nicht gerechnet hatten: Olivenkraut und Knoblauchblüten im Brot waren die Renner! 
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                            <updated>2018-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Brasilianischer Spinat &amp; Mozarella / Handama &amp; Schafskäse</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2017, Seite 128)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Die Blätter des Brasilianischen Spinats / Handama vom Stengel befreien und klein schneiden. Zimmerknoblauch und Zwiebellauch klein schneiden. 
 Die Zutaten in der Pfanne mit etwas Öl andünsten, dann verlieren sie Volumen. Mit Meersalz, Pfeffer und Gewürzen nach Wahl abschmecken. 
 Mozarella / Schafskäse kleinwürfeln und dazugeben, alles vermengen. 
 Auf dem ausgerollten Blätterteig die Zutaten verteilen und einrollen. Mit Eigelb bestreichen und im Ofen fertig backen. 
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            <title type="text">Regenbogenforellen in Sauerampfer gegart</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2017, Seite 25)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Die Forellen putzen. Den Sauerampfer vom Stengel abziehen und kleinschneiden. Auf Alufolie etwas Sauerampfer legen. Darauf die Forelle betten, mit etwas Olivenöl beträufeln, würzen und mit Meerfenchel und Augenwurz innen füllen und außen bedecken. 
 Den Fisch und die Kräuter in die Alufolie einwickeln und das Ganze im Ofen garen. 
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                            <updated>2017-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Warmer Apfel-Käse-Kuchen mit Estragon</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 177)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 
 175g Mehl 
 3 TL Backpulver 
 1 Prise Salz 
 75g brauner Zucker 
 100g gehackte Datteln 
 50g gehackte Walnüsse 
 2 EL gehackter Estragon 
 500g Äpfel (entkernt, in kleine Stücke geschnitten) 
 50 ml Sonnenblumenöl 
 2 Eier 
 175g milder Gouda 
 
   Zubereitung   
 Mehl und Backpulver in einer Schüssel verrühren. Salz, Zucker, Datteln, Walnüsse, Estragon und Äpfel unterrühren. Öl mit Eiern verquirlen und gut mit den anderen Zutaten vermischen. Springform (24cm) einfetten und Hälfte des Teiges einfüllen. Gouda reiben und über den Teig streuen, restlichen Teig darüber verteilen und glatt streichen. Bei 160°C ca. 50 Minuten backen, etwas abkühlen lassen und noch warm genießen! 
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hefezopf mit zweierlei Kräutern</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 177)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 
 150 ml Milch 
 150 g Créme fraîche 
 1 Würfel Hefe 
 1 TL Zucker 
 500g Dinkelmehl 
 1 TL Salz 
 2 Eier 
 2 EL gehacktes Toronjil Morado 
 2 EL gehacktes Bergbohnenkraut 
 
   Zubereitung   
 Milch erwärmen, Créme fraîche unterrühren. Hefe und Zucker darin auflösen. Mehl, Salz und Eier in eine Schüssel geben. Milch-Hefe-Mischung unterkneten. Teig ca. 30 Minuten gehen lassen, dann in zwei gleich große Hälften teilen, jede Hälfte mit je 2EL Toronjil Morado und 2 EL gehacktem Bohnenkraut verkneten. Zwei lange Zöpfe formen und in einander verdrehen, auf ein gefettetes Backblech legen und nochmal ca. 30 Minuten gehen lassen. Bei 160°C ca. 35 Minuten backen. 
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Pizza</title>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 100)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Es ist inzwischen eine liebgewordene Tradition, dass wir zwischen den Jahren Pizza backen und dabei immer wieder neue Kräuter auf Pizza-Tauglichkeit testen. 
   Unsere neuesten Kreationen   
 
 Pizza mit Handama 
 Pizza mit Wildtomate ‚Small Egg‘, Basilikum ‚Wildes Purpur‘ und Cubanischem Strauchbasilikum 
 Pizza mit Olivenkraut und Französischem Sauerampfer 
 Pizza mit Sizilianischem Fenchel, Roter Brunnenkresse und Blüten der Sternblume 
 Pizza mit Knollenziest, Ragani und Baum-Chili 
 … und die sogenannte ‚Brain‘-Pizza mit Brahmi, Gotu Kola und Sushni ;) 
 
 Welche am besten schmeckt? Finden Sie‘s heraus! 
   Das Grundrezept   
 (Teig für 4 normal große Pizzen) ist ganz simpel: 
 
 500g Mehl 
 1 Pck. Trockenhefe 
 ca. 600ml warmes Wasser 
 3-4 EL Olivenöl 
 eine Prise Salz 
 
 Den Teig vor dem Backen 2 Std. an einem warmen Ort gehen lassen. Teig ausrollen, mit Tomatensoße für Pizza (mit frischem Rosmarin und Thymian würzen, wenn zur Hand) bestreichen, mit geriebenem jungen Gouda und Kräutern nach Wahl belegen. 
   Ein Tipp vorab   
 Bewährt hat sich bei den meisten Kräutern, sie erst nach dem Backen auf die Pizza zu legen – der Geschmack bleibt intensiver und es sieht auch schöner aus. 
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Chinesische Yamswurzel</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 351)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Yamswurzeln können wie Kartoffelecken mit etwas Öl, Rosmarin und Salbei im Backofen zubereitet werden. Mit einem Dip schmecken sie noch viel besser. 
                ]]>
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                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gewürzfenchel</title>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 101)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Fisch grille ich gerne in Alufolie mit je einem kleinen Zweig Fenchel, Estragon, Bergbohnenkraut und Salz/Pfeffer. Dazu Folienkartoffeln und Kräuterquark. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Quiche mit Aibika</title>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2015, Seite 16)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 3 Eier, 1 1/2 Tassen Milch, 2 Tassen Weizenvollkornmehl, 1 Teelöffel Salz, eine gehackte Knoblauchzehe oder Zwiebel, oder frische Kräuter und 3-4 handvoll gehackte Aibika-Blätter. In einer ausgefetteten Form ca. 25 Minuten backen. Warm oder kalt servieren. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2015-01-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Baumspinatlasagne mit Feta</title>
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                                            Tipp
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 (Katalog 2013, Seite 277)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 ca. 500 g Baumspinatblätter, eine Zwiebel, 2 EL Butter, 2 EL Mehl, 250 ml Gemüsebrühe, 100 ml Milch, 200 g Sahne, Lasagneplatten, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, 200 bis 400 g Feta je nach Geschmack 
 Die Blätter vom Baumspinat zupfen - wenn sie sehr groß sind etwas klein reißen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, in Öl andünsten. Den Baumspinat dazugeben und etwas mitdünsten. Dann mit der Sahne ablöschen und mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat abschmecken. In einem Topf die Butter schmelzen lassen und das Mehl dazugeben. Mit der Brühe und der Milch aufgießen und gut umrühren und aufkochen lassen. Als erstes Lasagneplatten in die Auflaufform legen, dann etwas Spinat, die Bechamelsoße und darauf etwas Feta bröseln. Dann wieder Lasagneplatten, Spinat, Soße, ... Auf die letzte Schicht Lasagneplatten nur die Soße und großzügig gebröselten Feta streuen. Dann in den Backofen bei ca. 180 bis 200 °C für ungefähr 30 - 45 Min. Man könnte auch noch Lachs mit auf den Baumspinat legen oder auch Knoblauch mit zu den Zwiebeln geben. 
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            <title type="text">Rosmarinschnecken</title>
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                 (Katalog 2013, Seite 251)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Sabine wirbelte kurz durch die Küche und fertig waren sie: Rosmarin-Schnecken, eine leckere Knabberei zu Wein und Bier, wenn‘s mal ganz schnell gehen muss! 
 
 Blätterteigscheiben 
 Kräuterbutter 
 frischer Rosmarin 
 geräucherter Schinken 
 
   Zubereitung   
 Backofen auf 220°C Grad Ober-/Unterhitze bzw. auf 200°C Umluft vorheizen. Blätterteig auftauen lassen, die Blätter knapp 1 cm überlappend zu einer Platte leicht ausrollen. Mit der weichen Kräuterbutter bestreichen, dem gehackten frischen Rosmarin bestreuen und mit den Schinkenscheiben belegen. Dann von 2 Seiten gleichmäßig zur Mitte hin aufrollen und mit einem scharfen Messer in 0,5 - 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Schnecken auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und in den Ofen schieben. In ca. 15 - 20 Min. goldbraun backen. 
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            <title type="text">Kräutermuffins</title>
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                <![CDATA[
                 (Katalog 2013, Seite 39)  Rezept als pdf-Datei öffnen  
 Haben Sie schon mal verschiedene Kräuter in Muffins eingebacken? Nein? Das sollten Sie unbedingt nachholen! Nina hat‘s probiert - und wir waren schwer begeistert! 
 Pro Muffin ca. 1/2 - 1 EL zerkleinerte Kräuter (Blätter und Blüten) hinzufügen: z.B. Orangenverbene, Zitronenverbene, Lakritztagetes, Gewürztagetes ‚Orange Gem’, Madaira-Basilikum, Zitronenthymian, Lavendel, Schokominze, Anis-Ysop, Balsamstrauch ‚Gomera’, Fruchtsalbei, Apfelsalbei ... 
   Muffin-Grundrezept   
 
 170g Butter 
 80g Zucker 
 1 Vanillezucker 
 1 Prise Salz 
 4 Eier 
 300g Mehl 
 1 Backpulver 
 3 große Schüsse Milch 
 
 Backen bei 180°C / 20-25 Min. 
                ]]>
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