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Aus dem Topf

Birgits Kürbissuppe „Hot & Spicy“
(nicht im Katalog)
 
Kuerbissuppe

3-4 Knoblauchzehen fein schneiden und in Olivenöl andünsten. Ein gutes Stück Ingwer schälen, ebenfalls klein schneiden und dazu geben. 1 mittelgroßer Kürbis (z.B. Hokkaido) und 2-3 Äpfel (oder Möhren) in Würfel schneiden, in den Topf geben und andünsten. Mit ca. ½-1 l Gemüsebrühe (je nach Kürbisgröße) ablöschen. Pürieren, wenn der Kürbis weich ist. 400ml Kokosmilch zugeben (kann auch weggelassen werden). Mit einem Löffel Honig, frisch gepresstem Saft einer halben Zitrone, Muskat, Salz & Pfeffer abschmecken. Dazu noch kleingehacktes Indisches Curryblatt und wer’s gerne scharf mag, gibt noch etwas Mini-Chili hinzu. Zum Anrichten mit einem Schuss Kürbiskernöl verfeinern. Gebratene Shrimps und geröstetes Brot sind super Begleiter!

Herzhaftes Schoko-Chili - Süß und Scharf
(Katalog 2017, Seite 71)
 
Schoko-Chili
  • 2 große Zwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen
  • 200-400 ml Wasser
  • 500g passierte Tomaten
  • 50g dunkle Schokolade
  • 2 getrocknete Chilischoten, zerbröselt
  • 1 TL Zimt
  • 2 TL Koriander
  • 2 TL Kurkuma
  • 1 TL Paprikapulver
  • 2 TL Oregano
  • 2 EL Sojasauce
  • 2 TL Zucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1TL Salz
  • 500g Bohnen, egal ob schwarz, rot oder weiß

Die Zwiebeln und den Knoblauch klein schneiden und mit ein bisschen Öl in der Pfanne anbraten. Dann ca. 200ml Wasser und die passierten Tomaten hinzufügen. Wenn es leicht köchelt, die Schokolade in kleinen Stücken hinzugeben und schmelzen lassen. Auch die Gewürze und die Bohnen können jetzt in die Tomatensauce gegeben werden. Bei offenen Deckel und leichter Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Sehr lecker und extrem schnell gemacht. Natürlich kann man auch mit frischen Kräutern arbeiten, mehr oder weniger Chilischoten hinzufügen oder die Bohnen selber einweichen und kochen lassen. Das Rezept soll nur ein Grundgerüst geben.

Gefüllte Hoja-Santa
(Katalog 2015, Seite 252)
 

In diesem, auf einer Abwandlung eines berühmten mexikanischen Gerichts basierenden Rezepts (Pescado con Hoja Santa) welches ursprünglich mit einem speziellen Fisch zubereitet wird, finden drei köstliche mexikanische Kräuter Anwendung: (für 4 Personen)

Zubereitung

Soße: Zwiebeln in Olivenöl leicht bräunen; eine in Würfel geschnittene Tomate dazugeben. Hähnchenfilets mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer einreiben. Stengel von den Hoja Santa Blättern entfernen. Filets in die Blätter, deren Stengel vorher entfernt wurden, legen. mit ca. 1-3 Scheiben Mangofruchtfleisch und einem Zweig Yauthli belegen. Einrollen und mit den umgefalzten Enden zuunterst in die vorher bereitete Soße legen. Bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten garen. Die Blätter sind danach weich wie Spinat und werden mitgegessen. Dann restliche gewürfelte Tomaten für ca. 2-3 Minuten mitdünsten. Ganz zum Schluß eine handvoll Blüten und Blätter vom Mexikanischen Oregano zugeben. Mit Langkornreis servieren.

Kola Kanda (mit Mukunuwenna)
(Katalog 2015, Seite 309)
 

Dies ist ein traditionelles Rezept (4 Portionen), Kola Kanda wird gewöhnlich vor dem Frühstück gegessen. Es ist sehr nahrhaft.

Ein Halblitergefäß lose mit Mukunuwenna-Blättern gefüllt

  • 1 1/2 Tassen gekochten Reis
  • ca. 1 Liter Wasser
  • 7 bis 8 gehäufte Esslöffel Kokospulver
  • 1 Teelöffel Salz

Den gekochten Reis mit 1 Tasse Wasser für 10 Sekundenin einen elektrischen Mixer geben dann in einen Topfgeben. Kokosnusspulver in 1/2 Tasse Wasser auflösenund dazu geben. Mit Salz zum Kochen bringen undbei mittlerer Hitze kochen. Mukunuwenna mit 1-2Tassen Wasser im Mixer mixen. Den Saft in diesiedende Mischung geben und durchrühren.Den Rest des Wassers dazugeben.Vom Feuer nehmen, wenn die Mischunggerade anfängt zu kochen.Dann einige Minutenabkühlen lassen.Servieren mit einemStück Kuchen.

Bernds Tipp: Kartoffelbrei mit Jamaicathymian
(Katalog 2014, Seite 76)
 

Ich schneide ein paar Blätter sehr fein und rühre sie in den Kartoffelbrei. Ein leckerer Genuß. Mal was ganz anderes. Der Kartoffelbrei bekommt eine frisch-fruchtige Note.

Gudruns Estragon-Gemüsecreme-Suppe
(Katalog 2014, Seite 95)
 
Estragon Gemüsecreme Suppe

Estragon und Kohlrabi müssten eigentlich gut zusammen passen“ - dachte sich Gudrun und kreierte flugs eine Suppe zur Idee.

  • 8 Kartoffeln, 4 große Kohlrabi,
  • 1 x Suppengrün (1/4 Sellerie,
  • 3-4 Möhren, 1 Stange Porree,
  • etwas Petersilie)
  • 1 große Hand voll Estragon
  • 1 Becher Creme fraîche
Zubereitung

Alles kleinschneiden, kochen. Eine große Hand voll Estragon ernten, Blätter abmachen und kleinschneiden. Mitkochen. Petersilie wieder rausfischen. Das Ganze mit etwas Gemüsebrühe, Pfeffer, einer Prise Salz und einer Prise Zucker abschmecken .....
Alles mit dem Pürrierstab kleinmixen und einen Becher Creme-Fraîche dazugeben. Schön durchrühren, fertig!

Griechische Schmor-Kartoffeln mit mexikanischem Einschlag
(Katalog 2017, Seite 334)
 
Gr. Schmorkartoffeln

Bei diesem sehr leckeren Gericht habe ich zwei Rezepte aus der griechischen Küche miteinander „verschmolzen“ (für 2-3 Personen als Hauptgericht oder 4 Personen als Beilage):

In einem großen Topf 9 große, geschälte, gewürfelte Kartoffeln und 2 grob gehackte Zwiebeln in reichlich Olivenöl (mind. ½ Tasse) gut anbraten.

Etwas gewürfeltes Gemüse nach Geschmack und Verfügbarkeit zugeben: Möhren, Petersilienwurzel, Sellerie, Paprika, Zucchini, grüne Bohnen... Mengenverhältnis ungefähr 2/3 Kartoffeln auf 1/3 Gemüse.

Auf jeden Fall gehören 2-3 kleingehackte Tomaten und 2-3 Knoblauchzehen mit rein.
Mit gut 1 Tasse Weißwein ablöschen und mit soviel Wasser auffüllen bis die Kartoffelmischung ganz knapp bedeckt ist.

Kräutersalz, 1-2 EL Paprika edelsüß, Mexikanischen Oregano (rosa), schwarzen Pfeffer und evtl. Chili zufügen.

Das Ganze 25-30 Minuten bei kleiner bis mittlerer Hitze zugedeckt schmoren lassen. Die Flüssigkeit sollte dann zu einer roten, sämigen, wundervoll aromatischen Soße eingekocht sein.

Gehackte glatte Petersilie und etwas Minze runden das Ganze ab.

Kürbissuppe „Á la Mama Bea“
(nicht im Katalog)
 
Kuerbissuppe

2-3 Zwiebeln, 4 Möhren, 1 Zehe Knoblauch, 1 kleine Knolle Ingwer, 1 Apfel und einen (eher kleinen) Kürbis schälen und in Butter glasig anschwitzen. Mit Brühe oder Wasser aufgießen und das Gemüse gar ziehen lassen. Dabei ein Gewürzsäckchen (gefüllt mit Piment, Wacholder, Nelke und Lorbeer) mitköcheln. Anschließend alles pürieren und mit einem Becher Sahne verfeinern. Zum Schluss mit einem Löffelchen Schmand, gerösteten Kürbis kernen und frischen gehackten Kräutern (hier Gao Ben und Petersilie) servieren. Wer mag, kann die Suppe noch mit etwas Kürbiskernöl beträufeln.

Ninas Tipp: Pilzkraut
(Katalog 2015, Seite 255)
 

“... kleingehackt lecker in Sahnesoße zu Nudeln, mmh ...”

Tabbouleh mit Sedanina
(Katalog 2015, Seite 298)
 
  • 300-400g Sedanina
  • 2 Teelöffel Sumachpulver
  • 2 Stängel arabische Minze
  • 6 Stängel Frühlingszwiebeln (mit Grün)
  • 1 Teelöffel schwarzer Pfeffer, gemahlen
  • 3 große Tomaten
  • 150ml Olivenöl
  • 150ml Zitronensaft
  • 200g gekochte Linsen

Die Linsen einen Tag vorher in lauwarmem Wasser einweichen, ca. 30 Minuten kochen, abkühlen. Sedanina, Minze und Frühlingszwiebeln kleinschneiden Tomaten in Würfel schneiden. Mit Zitronensaft, Olivenöl, Sumach und Salz abschmecken.

Birgits Thai-Curry
(Katalog 2014, Seite 75)
 
Birgits Thai Curry

Birgit weihte im Herbst die neue Mitarbeiterküche mit einer Ruck-Zuck-Mittagessen-fertig!-Aktion ein. Das Ergebnis: unbedingt zu empfehlen!

Zubereitungszeit mit Vorbereitung ca. 20 Minuten

  • Fleisch nach Geschmack oder Tofu
  • Sonnenblumen- oder Olivenöl
  • etwas Salz & Pfeffer
  • gemischtes Gemüse, frisch oder tiefgekühlt
  • Sojasprossen oder Bambuskeime
  • ein paar Blätter vom Thailändischen Zitronenblatt
  • Lemongras (nach dem Mitkochen wieder entfernen)
  • rote oder grüne Currypaste
  • Kokosnussmilch
  • Sahne oder Schmand
  • dazu: Reis, Nudeln oder Baguette
Zubereitung

Fleisch oder Tofu klein schneiden und in Öl anbraten - leicht würzen. Dann alle anderen Zutaten in die Pfanne oder den Topf geben, aber VORSICHT mit der Currypaste! Nachwürzen kann man immer - falls es doch zu scharf geworden ist, mit Sahne oder Schmand abmildern.

Guten Appetit!

Elviras Sommerborsch (mit Sauerampfer)
(Katalog 2013, Seite 25)
 
Sommerborsch

Kennen Sie die grüne Variante des Borsch? Elvira machte uns damit bekannt und wir genossen diesen herrlich säuerlichen Geschmack in fröhlicher Runde.

  • Grüner Sauerampfer
  • Lauch von der Luftzwiebel
  • Dill
  • Kartoffeln
  • Saure Sahne
  • 2 hart gekochte Eier
  • Salz, Pfeffer
  • Gemüsebrühe
Zubereitung

Kartoffeln würfeln, in Gemüsebrühe kochen. Strunk der Sauerampfer-Blätter entfernen. Sauerampfer klein schneiden, zu den Kartoffeln geben. Lauch und Dill klein schneiden, dazu geben. Kochen, bis alles weich ist - je länger desto intensiver wird das Sauerampfer-Aroma. Zum Schluß die Saure Sahne und die gewürfelten Eier zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bei ganz kleiner Temperatur noch etwas durchziehen lassen.

Tipp

Als Fleischeinlage eignet sich ein Suppenhuhn. Wer den vegetarischen Sommerborsch auch im Winter essen möchte, friert sich klein geschnittenen Sauerampfer, auch und Dill frühzeitig ein.

 
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