Ashitaba (Saatgut)
 
 
 

Ashitaba (Saatgut)

Angelica keiskei koidzumi

Liefergröße: ~ 30 Korn

Bestell-Nr.: ANG08X

auch als Pflanze lieferbar
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Beschreibung "Ashitaba (Saatgut)"

[Japanische Engelwurz, sprich Ashita-Ba] Nach nur wenigen Minuten wurde mir plötzlich wohlig warm und ich fühlte mich richtig energiegeladen - nachdem ich etwas von dem gelben Milchsaft eines abgeschnittenen Stängels gekostet hatte. Wow! Es ist für mich immer wieder ein Erlebnis, die kraftvolle Wirkung einer Pflanze so direkt zu spüren, das hat man nicht so oft!

Die leuchtend gelbe Farbe kommt von den Chalkonen, das sind die Hauptwirkstoffe in Ashitaba. Dieser Milchsaft ist unter den Engelwurzen einmalig und findet sich nur in dieser japanischen Art. Ganz kurz gesagt: Ashitaba gilt als Fitmacher, Verjüngungsmittel und Tonikum, als Lebenselixier erster Güte! Ashitaba kommt ursprünglich von einer kleinen südöstlich von Tokio gelegenen Insel namens Hachito. Viele Bewohner dieser Insel werden über 90 Jahre, was Forscher tatsächlich vor kurzem auf den Verzehr von Ashitaba zurückführen konnten. Die Insel heißt deswegen auch „Longevity Island“, also Insel der Langlebigkeit.

Schon vor mehr als 2.000 Jahren gehörte Ashitaba zu den wichtigsten Heilpflanzen im Orient. Es wurde schon damals geschätzt für seine außergewöhnliche Fähigkeit den Alterungsprozess zu verlangsamen. Heutzutage weiß man, dass Ashitaba ein Adaptogen ist, das viele biologische Vorgänge im Körper optimieren und in Balance bringen kann.

Das Wort Ashitaba setzt sich zusammen aus Ashita (=morgen) und Ba (=Blatt), heißt also soviel wie Morgen-Blatt. Es bezieht sich auf die starke Wuchskraft dieser starken Heilpflanze, denn es heißt, wenn man ein Blatt pflückt, dann wächst am nächsten, morgigen Tag sofort eines wieder nach, was aber nur bei günstigen Kulturbedingungen wahr wird. Dennoch ist es auf jeden Fall eine enorm vitale, wüchsige Pflanze!

KÜCHE

Ashitaba ist in Japan schon seit langem ein bekanntes Grüngemüse, während man es als Heilpflanze gerade erst wieder entdeckt. Man ißt Ashitaba roh oder leicht gedünstet. Noch zarte Stängel werden wie Spargel gekocht. Die Blätter schmecken etwas herber und können wie Spinat verwendet werden, oder in Wok-Gerichten, Tempura und als Einlage in Miso-Suppe. Es gibt sogar eine Ashitaba-Eiscreme. Das Aroma von Ashitaba erinnert an Grünen Tee.

HEILMITTEL UND LEBENSELIXIER

In Japan wird Ashitaba als Heilmittel in verschiedenen Formen angewendet. Die ganze Pflanze enthält die gesundheitsfördernden Stoffe, hauptsächlich wird aber der charakteristische gelbe Milchsaft verwendet, der beim Anschneiden der Blattstängel austritt. Ein Trockenextrakt daraus wird zu Tabletten verarbeitet. Aber auch die getrockneten Blätter und Stängel sind als Gesundheitstee beliebt. Es ist jetzt wieder eine der beliebtesten Heilpflanzen in Japan. In Deutschland kann man es derzeit noch nicht kaufen, aber das ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit (vermutlich sind da noch die EU-Regularien vor). Auch in meinen Kräuterbüchern wird es leider noch nicht  erwähnt.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sagt man, dass es die Blutzirkulation verbessert, das Qi aktiviert und daher bei vielen Menstruationsleiden hilft. Allein angewendet verstärkt es das Nieren
Yin-Qi und Yang-Qi. Sehr angenehm soll es sein als ausgleichendes Mittel in der Menopause, da es milder wirkt als Dong Quai (eine andere Angelika-Art) und keine Nebenwirkungen hat. Bei stillenden Müttern  verbessert es den Milchfluss.

Die Ashitaba-Chalkone wirken als Antioxidantien, diese sind wirksam gegengegen freie Radikale, die Ursache von degenerativen Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Krebs, koronare Herzkrankheit, sein können. Durch seine Fähigkeit das Nervenwachstum anzuregen, kann es helfen bei mentaler Erschöpfung, Alzheimer und anderen degenerativen Gehirnerkrankungen.

Ashitaba ist ja ein Multitalent unter den Heilkräutern - hier also die Liste weiterer Eigenschaften: Es wirkt entsäuernd, entgiftend, hemmt entzündliche Prozesse im Körper, wirkt antiallergisch, cholesterinsenkend, blutreinigend, entwässernd, verbessert die Verdauung, reinigt den Darm,  wirkt durchblutungsfördernd, antikanzerogen (gegen Krebs), stärkt das Immunsystem, wirkt vermutlich sogar gegen HIV, reduziert Muskel- und Gelenkschmerzen, hat antibakterielle und antivirale Eigenschaften, verbessert den Stoffwechsel, hilft gegen Fettleibigkeit, verbessert Leber-, Lungen- und Nierenfunktion, wirkt gegen Asthma, energetisiert den Körper, steigert die Vitalität, wirkt gegen Gastritis, Hepatitis, Erkältungen...

Äußerlich angewendet macht es eine glattere Haut und glänzendes Haar, wirkt gegen Hautalterung und Orangenhaut, hilft bei Ekzemen, gegen Schuppenflechte und gegen Hautkrebs. Verantwortlich für die meisten dieser Wirkungen sind die

CHALKONE

Die Chalkone sind eindeutig die Hauptwirkstoffe in Ashitaba. Es wurden bisher über 10 verschiedene nachgewiesen. Zwei davon wurden bisher ausführlicher untersucht: das Xanthogenol und das 4-Hydrooxyderricin. Diese beiden Chalkone wurden bisher nur in dieser Pflanze entdeckt. Chemisch gesehen sind die Chalkone eine spezielle Klasse Polyphenole.

Chalkone
 - wirken als Antioxidantien, zellschützend, besser als Grapefruitkernextrakt und grüner Tee
 - stärken das Immunsystem
 - stimulieren die Bildung von NGF, ein Nervenwachstum förderndes Protein (NGF=Nerve growth factor).
 - wirken gegen das metabolische Syndrom (Fettleibigkeit): Xanthoangelol hilft Fett zu verbrennen, während 4-Hydrooxyderricin verhindert, dass Fett eingelagert wird.

ANDERE INHALTSSTOFFE

Außer den Chalkonen ist Ashitaba allgemein reich an Flavonoiden, Glykosiden, Mineralien, Chlorophyll und Vitaminen. Es enthält eine Reihe von tumorhemmenden Kumarinen und ist sehr proteinreich. Unter den Mineralien ist besonders der Gehalt an organischem Germanium erwähnenswert. Für Vegetarier interessant ist, dass Ashitaba erhebliche Mengen an Vitamin B12 enthält, ein Vitamin welches normalerweise nur in tierischer Nahrung vorkommt.

ERNTE

Geerntet werden Blätter und Stängel und klein geschnitten an einem schattigen Platz getrocknet. Falls man den puren gelben Saft will, ist es zu empfehlen, die mittelalten Stängel nicht ab- sondern nur anzuschneiden. Der gelbe Milchsaft tritt nach kurzer Zeit aus, und kann mit dem Messer abgestreift und in einem Gefäß gesammelt werden. Ein Stängel kann maximal einmal pro Tag beerntet werden, wobei man die kräftigen Blattstängel erst weiter oben anritzt, und später immer unter dem vorigen Schnitt ansetzt.

PFLEGE / VERMEHRUNG

Seit etwa einem Jahr haben wir hier in der Gärtnerei Erfahrungen mit unseren eigenen Pflanzen. Wenn die Samen erst einmal gekeimt sind, und über das Babystadium hinweg sind, hat man sehr robuste Pflanzen, die leicht zu halten sind. Im Kübel gehalten braucht Ashitaba nach einem halben Jahr einen Topf mit 30 bis 40cm Durchmesser. (siehe Bild)

Die Aussaat erfolgt in feuchte Erde, die Samen werden kaum oder wenig mit Erde bedeckt (Lichtkeimer), aber schattiert, damit sie nicht austrocknen. Nach 2-3 Wochen sollten die ersten Keimlinge zu sehen sein. Falls nicht, braucht es eventuell noch 3-4 Wochen bei 0 bis 10°C, man kann die Saatschale auch für diese Zeit in den Kühlschrank stellen. (Nicht in die Tiefkühltruhe!) Ashitaba mag es gerne warm, aber auch Temperaturen um den Nullpunkt, oder geringer Frost wird toleriert. Auch wenn die Pflanzen fast so aussehen, wie unsere winterharte Engelwurz (Angelica archangelica) - vergessen Sie nicht, dass diese japanische Art wirklich eine tropische, mindestens subtropische Art ist! Sie wird außer in Japan auch auf den Philippinen und in Indonesien angebaut. Ashitabapflanzen benötigen, wenn sie gut wachsen sollen, regelmäßige Düngung. Damit Ihre Pflanzen viele Jahre leben, sollten Sie die Blütenstängel zurückschneiden. Das Wachstum und auch die Konzentration an wertgebenden Inha ltsstoffen sind in voller Sonne am besten. Ashitaba verträgt aber auch erstaunlich viel Schatten. Überwinterung bei 0-20°C. Bitte sofort nach Lieferung aussäen.

Wir haben Ashitaba am 8. Dezember 2011 ausgesät - Keimbeginn war der 20. Januar 2012. Hier unser Blogbeitrag

  • Haltbarkeit: halbfrostfest, ausdauernd
  • Höhe/Platzbedarf: 150/50
  • Wasser:
  • Licht:
  • Lieferbarkeit:
 
 
 

Synonyme / Suchworte "Ashitaba (Saatgut)"

Japanische Engelwurz

Bewertungen für "Ashitaba (Saatgut)"

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(aus 1 Kundenbewertungen)
 
 
Von: sandra förster 16.05.2012 12:16

wächst ganz gut

Ich hatte die Samen in einer Schale mit Sand auf der Terrasse vergessen und dachte, es kommt da bestimmt nichts mehr. Aber zu meiner großen Überraschung, keimten zwei Samen, nachdem ich sie dann im März in einen Topf gepflanzt hatte. Aber es dauert eine ganze Weile, Geduld ist angesagt. Ich habe die Pflanze die ganze Zeit draussen stehen und sie wächst trotzdem ganz gut. Ich bin gespannt, wie sie schmeckt.

 
 

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Frage & Antwort für "Ashitaba (Saatgut)"

 
Von: Ruth 09.05.2012 13:02

Seit 13. März habe ich mein Ashitaba Saatgut nun schon auf feuchtem Sand im Kühlschrank stehen. Doch leider ist bis heute nicht ein einziger Samen aufgegangen. Schade eigentlich. Nicht nur weil ich mich so darauf gefreut habe, sondern weil das ganze ja auch nicht gerade günstig war. Gibt es da noch eine Rettung für mich und meine "nicht keimfreudigen" Samen??

 
Von: walli 13.03.2012 13:27

Leider ist bis heute kein Samen aufgegangen.Wenn ich mir die Samen anschaue,sage ich tauber Samen.Die sahen gleich etwas sehr platt aus.Die Aussaat erfolgte genau nach Anleitung .Die Samen kamen gleich nach Erhalt(noch vor Weihnachten in die Kühlung).Ich habe trotzdem heute nochmals Saatgut bestellt.Alle guten Dinge sind zwei oder war das anders???

Antwort von: Daniel Rühlemann 13.03.2012 22:44

Wir haben das Saatgut welches wir abfüllen, selbst ausgesät, um sicher zugehen, dass es keimt. Und es keimt. Wir haben sogar 2 verschiedene Partien pro Saattüte abgefüllt: Eine Partie ganz frischer Same, der noch dicke Körner hat, und eine Partie gut getrockneter Samen. Beide keimen sehr gut in unseren Versuchen.

Wichtig ist, dass die Samen nicht zu nass stehen. Keimung erfolgt zum überwiegenden Teil erst, nachdem die Saatschalen bei 15-20°C stehen.

 
Von: margit schmidt 12.03.2012 11:51

Leider ist bei mir so gar kein Same aufgegangen. Habe es genau so gemacht, wie Sie beschrieben haben. Was kann ich noch tun, damit wenigsten 1 oder 2 aufgehen? Der Same war ja sehr sehr teuer.....

Antwort von: Nina Meyer 13.03.2012 14:51

Hallo!
Ashitaba braucht insgesamt eine ganze Weile bis sie keimen. 6-8 Wochen wie beschrieben im Kühlschrank und dann ausgesät ca. 2-3 Wochen bei Zimmertemperatur. Die Aussaat einfach weiterhin feucht, aber nicht nass halten und bei Zimmertemperatur stehen lassen. Auch nach den angegebenen Wochen kann noch was keimen.
Erfolgreiche Aussaat wünscht
Nina Meyer

 

 
Von: JeannineGill Gill 10.03.2012 07:20

Hallo,hatte die Samen jetzt genau wie auf dem Tütchen beschrieben 60 Tage in feuchtem Sand im kuehlschrank zu stehen,leider ist bisher noch gar nichts passiert. Habe nun gestern die Samen auf anzuchterde gedrückt und bei zimmertemperatur ans Fenster gestellt. Habe ich noch eine Chance , dass die Samen keimen? Herzliche Grüße Jeannine

Antwort von: Daniel Rühlemann 10.03.2012 11:50

Ihre Beschreibung, was Sie gemacht haben, klingt doch schon sehr gut! Feucht aber nicht zu nass halten ist jetzt wichtig, dann sollten in 1-2 Wochen die Samen keimen.

 
Von: ildiko 10.02.2012 22:13

Hallo,Rühlemans team ,ich hab die samen erhalten und wie befolgt im kühlschrank reingemacht ,bei mir sind schon drei samen aufgegangen ,der rest nocht nicht .....was sollte ich weiter machen ,raushollen und beim zimmertemperatur weiterziehen ? werden die anderen samen auch aufgehen wenn die nicht mehr im kühlschrank stehen und ob ich über die gekeimte samen noch erde ( zur zeit stehen die auf befeuchte sand ) drübermachen sollte ,damit die wurzel sich besser in die erde eindringen können !mfg ildiko

Antwort von: Daniel Rühlemann 12.02.2012 12:55

Wenn die ersten bereits anfangen zu keimen, können Sie die Saatschale bei Zimmertemperatur aufstellen. Die meisten anderen Ashitaba-Samen werden dann auch in den nächsten Wochen keimen.

 
Von: genofeva behrendt 09.02.2012 12:51

liebes rühlemann team, werde ich auch versuchen , nun, da ich für meinen garten in apulien pflanzen zum aussetzen suche , noch eine frage ?? ich habe ausschließllich sehr kalkhaltiges wasser, verträgt das die Ashitaba ?? mfg.frau behrendt

Antwort von: Daniel Rühlemann 15.02.2012 20:05

Kalkhaltiges Wasser sollte kein Problem sein. Temperaturen wie in Apulien auch nicht. Achten Sie aber darauf, dass die Pflanze immer genügend Feuchtigkeit hat. In Süditalien würde ich zudem die Pflanzen in den Schatten bzw. Halbschatten pflanzen.

 
Von: Ohl 20.01.2012 14:36

Hallo Habe den Samen vor kurzen geliefert bekommen. Dann wie auf der Verpackung angegeben für 60 Tage auf feuchten Sand und im Kühlschrank lassen. Hmmm ? Finde ich jetzt ein bissl komisch ? Wiso das ? Kann ich den Samen nicht gleich in Anzuchterde stecken ? Also zurZeit ist der Samen im Kühlschrank wie auf dem Samentütchen steht. Wie groß ist die Chance das der Samen keimen wird ? Ich habe da keine große Erfahrung mit. Habt ihr ein paar Anzucht Tips wie es nach dem Kühlschrank weiter geht ? Muss der Samen wirklich 6 Wochen im Kühlschrank bleiben ? Schade das es nur Samen gibt und keine Pflanze von Ashitaba. mfg. Frau Ohl

Antwort von: Daniel Rühlemann 20.01.2012 21:55

Ashitaba ist meistenteils ein Kaltkeimer. Das heisst, der Samen keimt erst nach einer Kälteeinwirkung im feuchten Zustand. "Meistenteils" bedeutet, dass der Samen wenn er noch sehr sehr frisch ist, diese Kälteeinwirkugn nicht braucht. Um aber auf der sicheren Seite zu gehen, empfehle ich die Samen für eine genügend lange Zeit kühlen Temperaturen zwischen +2 und +10°C auszusetzen.

Danach sollte die Keimung innerhalb von 3 Wochen (Voraussetzung: Raumtemperatur) einsetzen. Das mit dem Sand klingt vielleiecht ein bisschen eingenartig, hat aber den Sinn, dass genügend Feuchtigkeit mit hineinkommt, und das Saatgut luftig liegt. Auf keinen Fall sollte diese Saatgut/Sand-Mischung trifend nass sein, sondern nur leicht feucht! Sie können die Samen natürlich auch gleich in Anzuchterde stecken.

Ich würde die Samen wirklich erst mal 6 Wochen im Kphlschrank lassen. Danach dann bei Zimmertemperatur in Saatschalen säen, wenig, bis gar nicht mit erde bedecken und aufpassen, dass dei Samen nicht austrocknen.

Für das kommende Jahr planen wir Ashitaba auch als Pflanze anzubieten!

 
Von: Joel 05.01.2012 15:45

Hallo, ab wann sollte man mit der Aussat beginnen? Sind die Sonnenstunden ab Februar ausreichend? Aufzucht währe Indoor an einem SüdWest-Fenster ( Dachschräge ) Gruß

Antwort von: Daniel Rühlemann 06.01.2012 13:24

Ashitaba ist jetzt ideal zum Ansäen. Die Samen keimen besser, wenn sei für ca. 6-8 Wochen einer kühlen Witterung oder in feuchtem Sand im Kühlschrank gelagert werden. Und dann wird es ca. Mitte März bis sie keimen. An der Fensterbank ideal, weil diese Art mit wenig Licht und Zimmertemperatur oder wärmer gut zurechtkommt.

 
 

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