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Ackerhellerkraut (Saatgut)

Thlaspi arvense

lieferbar

Liefergröße: ~ 300 Samen

Artikel-Nr.: THL01X

2,60 € *
 
 
 
 
 
 

Ackerhellerkraut (Saatgut)

Lauchig und kressig würziger Geschmack

Das zierliche, dafür umso würzigere Kraut wächst am liebsten auf nährstoffreichem Boden, da entwickeln sich auch genügend Blätter, die lecker wie eine Mischung aus Lauch, Senf und Kresse schmecken. In der Küche sollte man sie vor allem roh verwenden wo man Kresse oder Schnittlauch nehmen würde. Die Früchte sind die „Heller“ - sie geben in noch grüner Form in Öl eingelegt eine knoblauchartige Würze.

Aussaat
junge Sämlinge

Aussaat ist jederzeit möglich; am besten ins Freiland in humosen Boden, breitwürfig. Keimt sehr unregelmäßig über längere Zeit. Einmal angesiedelt sorgt die Pflanze durch Selbstaussaat fürs Überleben.

 

Dieser Artikel befindet sich in folgenden Kategorien:
Botanisch / Thlaspi
Pflanzen & Saatgut / Abelie-Augentrost / A-Einzelsorten
Würzkräuter / Andere Würzkräuter
Nach Verwendung / Essbare Pflanzen / Wildgemüse
Nach Verwendung / Essbare Pflanzen / Essbare Samen
Nach Verwendung / Essbare Pflanzen / Salatkräuter
Nach Verwendung / Würzkräuter / Deutsche Würzkräuter

  • Haltbarkeit: frostfest, 1-jährig, 2-jährig
  • Höhe/Platzbedarf: 40/30
  • Wasser:
  • Licht:
  • Lieferbarkeit:
 
 
 

Synonyme / Suchworte

Lauchhellerkraut, Lauch-Hellerkraut

Bewertungen für "Ackerhellerkraut (Saatgut)"

Durchschnittliche Kundenbewertung:
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(aus 1 Kundenbewertungen)
 
 
  • Von: Gürntke J. 2015-09-12 08:23:56

    Thlaspi

    Das Saatgut ist sehr gut aufgegangen, leider waren die Schnecken schneller als das Wachstum der Pflanze. Aber ich habe noch etwas davon und werde es weiter versuchen.

     
 
 
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Frage & Antwort für "Ackerhellerkraut (Saatgut)"

 
  • Von: Siepmann, Wieslawa 02.07.2015 16:27

    Ich habe gelsesen, daß man Thlaspi sp. für die Phytosanierung benutzt, da die Pflanze Schwermetale aus dem Boden einsammelt, hierzu gibt es viele Artikel zu finden. z.B. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2266886/ So gesehen frage ich mich, ob man es essen sollte... Schöne Grüße nach Horstedt Wieslawa

    Antwort von: Martina Warnke 24.07.2015 07:49

    Hallo,  so gesehen muss man sich das sicher bei vielen Lebensmitteln fragen. Ich denke wie überall liegt die Antwort in der Dosis die ja bekanntlich das Gift macht. Vielen Dank trotzdem für den interessanten Hinweis. Mit freundlichem Gruß

     
 

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